Feriencamp im Alten Bahnhof ist für die Kids eine runde Sache

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Das Feriencamp im Alten Bahnhof hat den Kindern wenig Regeln und eine Menge Spaß bereitet. Foto: Conny Stenzel-Zenner

Nordkreis. Wenige Regeln, viel Spaß: Das gab es beim Feriencamp im Alten Bahnhof in Würselen. Täglich kamen 48 Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Sechs erfahrene Betreuer waren Ansprechpartner, passten auf, leiteten an und reglementierten nicht.

„Wenn ein Kind bei uns über Tische steigt, dann sagen wir nichts. Dann können wir das Kind nicht verziehen, wenn es sonst gut erzogen ist“, benannte Leiter Robin Plonka (25) ein Credo. So kamen die Schüler und bastelten, spielten Fußball und Federball, übten sich immer wieder in Rollenspielen oder suchten einen Schatz.

Da bauten ein paar Schüler mit Holz, ein anderer spielte Klavier, Gruppen erzählten, spielten Billard und Kicker. „Bei wirklich guter Stimmung“, freute sich Plonka, der mit seinem erfahrenen Betreuerteam zum ersten Mal die vielen Kinder nicht in einzelne Gruppen eingeteilt hatte, sondern zu den einzelnen Betreuungsangeboten sich immer wieder neue Gruppen finden ließ. (ny)/Foto: Conny Stenzel-Zenner

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