FDP: Kreuz nur mit Pachtvertrag

Von: eska
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Herzogenrath. In der Diskussion um den Plan für ein Kreuz auf der Merksteiner Abraumhalde signalisiert die Herzogenrather FDP ihre Zustimmung zu dem Projekt.

Björn Bock, Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion, knüpft diese jedoch an die Voraussetzung, dass mit der katholischen sowie evangelischen Kirche ein Pachtvertrag abgeschlossen wird. Damit soll die Stadt Herzogenrath von der Unterhaltung des Kreuzes sowie einer möglichen Haftung befreit werden. Zudem solle „kein Beschluss für alle Ewigkeiten” getroffen werden.

Bock betont, dass „unter keinen Umständen der Steuerzahler für die Folgekosten des Kreuzes aufkommen muss. Die Kirchengemeinden tragen die Verantwortung und müssen zum Beispiel bei einem Sturmschaden die Reparatur übernehmen.”
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