„Familiengeschäfte“: Ein kurzweiliger Theaterabend

Von: krüs
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Da stimmte alles: Unterhaltsame Handlung, Bühnenbild und Kostüme. Der Theaterkurs der Q1 am Herzogenrather Gymnasium brachte Alan Ayckbourn auf die Bühne. Foto: Krüsmann

Herzogenrath. Unter großem Publikumszuspruch hat der Theaterkurs der Q1 am Herzogenrather Gymnasium jetzt zwei Aufführungen von „Familiengeschäfte” auf die Bühne gebracht. Das Stück des bekannten englischen Dramatikers Alan Ayckbourn bietet herrliche Dialoge, Witz und teils absurde Situationskomik.

Sehr souverän setzten die Herzogenrather Schüler das Drehbuch um.

Zur Handlung: Es geht um Jack McCracken, der vom Schwiegervater die Leitung eines mittelständischen Familienunternehmen übernehmen soll.

Da kommt es gerade äußerst unpassend, dass die Tochter Samantha wegen Ladendiebstahl erwischt worden ist. Was nun? Der Bestechungsversuch des Ladendetektivs ist nur einer von vielen dubiosen wie unterhaltsamen Anläufen, die Sache aus der Welt zu schaffen.

Und so bot sich dem Publikum ein amüsanter und kurzweiliger Theaterabend, an dem man auch viel über das Familienleben wie den zwischenmenschlichen Umgang miteinander lernen konnte.

Unter der Regie von Schülerin Nina Pietschmann und Lehrer Christian Wernekinck ist die Inszenierung überaus gelungen und so gab es am Ende großen Applaus in der Aula des Schulzentrums. Große Mühe hatte sich der Kurs auch mit den Kostümen, den Requisiten und dem Bühnenbild gegeben.

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