Europaweiter Blitzmarathon: Kaum Temposünder im Nordkreis

Von: ssc
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Beim Blitzmarathon musste die Polizei nach ersten Erkenntnissen weniger Leute tadeln. Foto: Schaum

Nordkreis. Dort, wo er am Donnerstag stand, war Polizeihauptkommissar Karl-Heinz Wilhelm vor gut drei Monaten schon einmal. An der Alsdorfer Robert-Koch-Straße, nur ein paar Meter weg vom Familienzentrum Annapark und der Grundschule in Mitte.

Seinerzeit hatten Kinder in der Tempo-30-Zone kostenfreie „Denkzettel“ an Temposünder verteilt. Donnerstag wurde scharf geschossen, denn auch dieser Kontrollpunkt stand beim ersten europaweiten Blitzmarathon auf der Liste.

Es war eine von sechs Stellen im Nordkreis, an denen die Beamten mit der Laserpistole hantierten. Auf Tarnung wurde dabei kein großer Wert gelegt – so dass mancher Autofahrer, der nicht ohnehin wusste, an welchen Stellen „geblitzt“ wurde, sein Tempo rechtzeitig etwas drosseln konnte. „Es geht bei dieser Aktion vor allem darum, dafür zu senibilisieren, das Tempolimit einzuhalten“, sagte Karl-Heinz Wilhelm.

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