Europafest: Marching-Bands sorgen für viel Schwung

Von: Stefan Schaum
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Viel Abwechslung: Mit Marschmusik, Jazz und Tänzen, mit Flaggengrüßen und vielem mehr haben die Alsdorfer und ihre Besucher am Wochenende gefeiert. Foto: Stefan Schaum
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Viel Abwechslung: Mit Marschmusik, Jazz und Tänzen, mit Flaggengrüßen und vielem mehr haben die Alsdorfer und ihre Besucher am Wochenende gefeiert. Foto: Stefan Schaum
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Viel Abwechslung: Mit Marschmusik, Jazz und Tänzen, mit Flaggengrüßen und vielem mehr haben die Alsdorfer und ihre Besucher am Wochenende gefeiert. Foto: Stefan Schaum
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Viel Abwechslung: Mit Marschmusik, Jazz und Tänzen, mit Flaggengrüßen und vielem mehr haben die Alsdorfer und ihre Besucher am Wochenende gefeiert. Foto: Stefan Schaum
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Viel Abwechslung: Mit Marschmusik, Jazz und Tänzen, mit Flaggengrüßen und vielem mehr haben die Alsdorfer und ihre Besucher am Wochenende gefeiert. Foto: Stefan Schaum

Alsdorf. Nicht bloß der Festzug blieb beim Höhepunkt des Alsdorfer Europafestes am Sonntag vom Regen verschont. Wäre ja auch zu schade gewesen – schließlich hatten die Gruppen bei ihrem Marsch durch die Innenstadt einiges zu bieten. Auch holländische Akzente natürlich, schließlich sind die Niederlande das diesjährige Mottoland.

Trotz schlechter Wetterprognose hatten sich sogar auf den letzten Drücker noch Vereine für den Umzug angemeldet. Gut 55 waren es am Ende, die an der Stadthalle vorbei durch die Innenstadt zogen und es auf eine gute halbe Stunde Vorbeimarschzeit brachten.

Allein sechs Musikvereine aus Alsdorfs Partnerstadt Brunssum und anderen niederländischen Städten waren darunter. Und wie man nicht bloß Marschmusik modern präsentiert, sondern sich auch noch gut dazu bewegt, zeigten sie eindrucksvoll. Immer wieder formierten sich die Musiker unterwegs neu und drehten auf der Stelle ein paar Extrarunden, für die es viel Applaus von den Zuschauern am Straßenrand gab. Den ernteten auch die vielen Alsdorfer Vereine, die aus dem Zug heraus mit niederländischen Flaggen grüßten.

Es war eine feine Einstimmung auf den Tag, der noch so manches bot: Musik auf zahlreichen Bühnen in der Innenstadt, den verkaufsoffenen Sonntag und die ein oder andere Modenschau am Wegesrand. „Wir sind super zufrieden und der große Regen ist ausgeblieben“, zog der Aktionsgemeinschaftsvorsitzende Toni Klein am Nachmittag Bilanz des Tages, der viele tausend Gäste angelockt hatte.

Nur ein Programmpunkt, den das Jugendamt beisteuern wollte, fand nicht statt: das erste Bobby-Car-Rennen am Cinetower. Früh morgens hatte Agnes Migenda entschieden, die Sache abzublasen. Womöglich wäre es für die kleinen Fahrer auf der nassen Fahrbahn zu rutschig geworden.

Auf Nummer sicher gingen auch die Musiker der „Boischer Brass Band“, die den letzten Termin der diesjährigen „Jazz im Garten“-Reihe bestritten. Denn sie taten es nicht im Garten, sondern im Foyer der Stadthalle. Auch dort hatten viele Gäste ihren Spaß am ebenso locker wie routiniert gespielten Jazz, den die Alsdorfer Lokalmatadore ganz geschmeidig parat hatten.

Erstmals mit von der Partie war das „ABBBA“-Netzwerk in der Luisenpassage. Zwar fand das Karaoke-Angebot dort nur wenig Zuspruch, dafür drehte sich das „Kleiderkarussell“ ordentlich. Bei dem konnten Besucher eigene gebrauchte Kleidungsstücke gegen die von anderen Gästen tauschen – ein Service, der viel Zuspruch fand. Und so war es am Ende wie sonst auch: überall richtig voll. Mit prima Stimmung und vielen Aktionen. Europa à la Alsdorf eben.

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