Erstklässler sollen zum Schuljahresbeginn einziehen

Von: rp
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Alsdorf. Gut besucht war die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Alsdorf-Kellersberg in der Gaststätte „Zur Flotte”. Vorsitzender Jürgen Neesen hieß besonders den persönlichen Referenten des Bürgermeisters, Stephan Spaltner, willkommen, der über das Thema „Schulen in Alsdorf” und hierbei besonders über den Stand der beschlossenen Neubauten von Gymnasium und Realschule berichtete.

Derzeit besuchen 5474 Schüler Alsdorfer Einrichtungen: Grundschulen 1995, davon nutzten 453 Schüler das offene Ganztagsangebot; weiterführende Schulen 3479 Schüler. Die Zahl der Schüler in den Eingangsklassen der Grundschulen würde in den nächsten fünf Jahren um etwa neun Prozent von derzeit 450 auf dann noch 410 zurückgehen.

„Der Schülerrückgang wird uns zukünftig zwingen, uns mit der Schulentwicklung in Alsdorf auseinandersetzen”, erklärte Spaltner. Dann ging Spaltner auf die aktuellen Bauvorhaben ein.

Er sei froh, dass das ins Auge gefasste Ziel durch die aktuellen Beschlüsse des Rates zum Neubau von Gymnasium und Realschule in und um die Kraftzentrale auf dem Annagelände noch übertroffen wurde.

Man hoffe, sobald die Förderzusagen vorliegen und der Bewilligungsbescheid eingeht, im Sommer in die direkte Umsetzung einsteigen zu können.

Darüber hinaus ging der Neubau der Grundschule Anna planmäßig voran. „Ich bin optimistisch, dass rund 100 Erstklässler pünktlich zum Beginn des nächsten Schuljahres einziehen werden”.

Als dritte derzeitige Baustelle bezeichnete der Referent den Neuaufbau der Gebäudewirtschaft, nachdem dieser im Rathaus nicht funktioniert habe. Deshalb werde die Gebäudewirtschaft zum 1. April in die Hände der IGA gegeben.

Nicht minder wichtig für die Mitglieder war der Bericht von Vorsitzender Jürgen Neesen über die Aktivitäten des Vorstandes. „Der SPD-Ortsverein Kellersberg hat eine große Rückendeckung in der Bevölkerung. Daher nehmen wir unser Mandat sehr ernst”, erklärte Neesen.

Man befasste sich unter anderem mit neuen Fenstern für die GGS Nordring, Reinigung der Fuß- und Radwege entlang des Kurt-Koblitz-Rings oder Verbesserung der Verhältnisse auf dem Friedhof Kellersberg, der Beseitigung der Glascontainer am Bahnhofsplatz und Englerthring, dem Zustand Bahnhofsplatz, allgemeinen Straßenreparaturen im Ortsteil Kellersberg, dem VHS-Gebäude Ostring/Friedensstraße sowie der Entfernung von Müll an der Bahntrasse Kellersberg.

Dies alles habe viele Gespräche und Schriftverkehr mit Eigentümern, Bürgern und der Verwaltung gekostet, die sich allerdings gelohnt haben, wie Neesen betonte.
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