Erich-Klausener- und Heinrich-Imbusch-Straße werden ausgebaut

Von: mas
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Ecke Erich-Klausener- und Heinrich-Imbusch-Straße: Nach der Kanalsanierung nimmt sich die Stadt im Frühjahr die Straßen- und Bürgersteigdecken vor. Foto: Sigi Malinowski

Baesweiler. Wenn schon, denn schon: Mit Blick auf den schlechten Zustand der Erich-Klausener- und der Heinrich-Imbusch-Straße muss nach Abschluss der umfangreichen Kanalsanierungsarbeiten auch die Oberfläche beider Straßen ausgebaut werden.

Wie das aussehen soll, stellte die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel dem Ausschuss für Bau und Planung in seiner jüngsten Sitzung vor. Die Planungen hatte das Würselener Büro „Quadriga“ erarbeitet.

So sind die Eckpunkte in der Heinrich-Imbusch-Straße die Fahrbahnbreite auf fünf Meter festzulegen und zwar von der Kurt-Schumacher-Straße bis zur Erich-Klausener-Straße. Der Abschnitt Erich-Klausener-Straße bis zum Urweg wird eine Fahrbahnbreite von 5,50 Meter künftig haben. Die Bürgersteige legt die Stadt in Betonsteinpflaster in Breiten von 1,20 Meter bis 1,46 Meter an.

Iris Tomczak-Pestel erklärte den Ausschussmitgliedern, dass durch den Ausbau angemessene Gehwegbereiche auf beiden Seiten der Fahrbahn entstehen. Neu geordnet werden auch die Stellplätze.

Geplante Baumstandorte (fünf Baumscheiben bekommt die Heinrich-Imbusch-Straße, derer sech sind in der Erich-Klausener-Straße vorgesehen) sind mit insgesamt 16 Scheiben verplant. Fünf Baumscheiben sind in den Nebenanlagen vorgesehen. Beträgt die Fahrbahnbreite der Erich-Klausener Straße künftig 5,50 Meter so verbleiben an den Punkten der neu anzulegenden Baumscheiben noch 3,50 Meter an Restfahrbahnbreite.

Auf den Nebenanlagen in Höhe der Häuser Nr. 12 bis 14 werden sieben Stellplätze ausgewiesen. Die Umsetzung ist für das Frühjahr 2018 ins Visier genommen worden. Zuvor werden die Pläne aber auch dem Verkehrs- und Umweltausschuss zur Beratung vorgelegt. Außerdem wurde die Verwaltung einstimmig beauftragt, das Ergebnis der Anwohnerinformation in den Fachausschuss einzubringen und mögliche Rückmeldungen „angemessen zu berücksichtigen“.

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