Energeticon: Die meisten Besucher sind zufrieden

Von: vm/fs
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Eine Jahreskarte erhielten für die „Mitarbeit“ an der Umfrage zur Besucherzufriedenheit im Energeticon: Jonas Strauss, Jacqueline König und Renate Weiser. Eine Tasse erhielten Bärbel Schalt, Zoe Jungnitsch, Judith Meuser, H. Burda und Bärbel März. Foto: Wolfgang Sevenich

Alsdorf. Hat sich der Besuch im Energeticon gelohnt? Würden Sie wiederkommen? Was würden Sie verbessern? – Fragen wie diese hat das Energeticon in einem Fragebogen Besuchern gestellt, die darauf schriftlich und anonym antworten konnten.

Das Ergebnis ist durchweg positiv, anders kann man es nicht sagen: Die meisten haben zwei bis drei Stunden dort verbracht, 98 Prozent hat die Ausstellung im Energiemuseum gefallen, und 70 Prozent würden wiederkommen. „Da kann man nicht klagen“, findet auch Energeticon-Geschäftsführer Harald Richter.

2000 Teilnehmer bislang

An der Umfrage teilgenommen haben seit Eröffnung des Museums rund 2000 Besucher. Rund 70 Prozent wohnen in der Städteregion, im Ausland etwa zehn Prozent.

Auf das Energeticon aufmerksam geworden sind die meisten durch die Tagespresse (40 Prozent), 30 Prozent durch Mund-zu-Mund-Propaganda und der Rest über Radio, Fernsehen und Internet.

Rund ein Drittel hat eine Broschüre zur Orientierung in der Ausstellung genutzt, sich einer Führung angeschlossen oder einen Workshop mitgebucht.

„Kritik gab es nicht sehr viel“, sagt Richter. Und das meiste sei eh schon abgearbeitet. Etwa hatten Besucher ganz zu Anfang fehlende Sitzgelegenheiten auf dem doch recht großen Ausstellungsgelände vermisst. Nun gibt es Bänke. „Was noch offen ist, sind Schriftgröße an den Exponaten und der Belag der Wege auf dem Außengelände“, so Richter. Und beides ist nicht so leicht zu lösen.

Für manche Senioren sind die Beschriftungen zu klein, da es sich aber um keine Drucke in Rahmen handelt, wie man es beispielsweise aus Kunstausstellungen kennt, sondern um Schriften, die direkt auf die Exponate aufgebracht wurden, lässt sich nur mit großem Aufwand beheben. Und die Schotterabschnitte auf dem Außengelände, etwa zwischen den Schienen, zu ersetzen, ist ebenfalls kostspielig ...

Übrigens werden die Besucher mit einer Jahreskarte fürs Energeticon zur Umfrage „gelockt“. Die aktuellen Gewinner stehen fest: Jonas Strauss, Jacqueline König und Renate Weiser haben ein Jahr freien Eintritt. Das Überraschungsgeschenk, eine Tasse, erhielten Bärbel Schalt, Zoe Jungnitsch, Judith Meuser, H. Burda und Bärbel März.

Die Preise, die noch nicht überreicht werden konnten, können an der Kasse des Energeticon abgeholt werden.

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