Endspurt in Weinstraße und auf Denkmalplatz

Von: -ks-
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Bevor im Kreuzungsbereich Wein-/Broicherstraße ein Minikreisverkehr entsteht, wird die Hautpwasserleitung erneuert. Foto: Stüber

Alsdorf. Ausnahmsweise lassen sich die bei Bauarbeitern so beliebten, da nie um gute Ratschläge verlegenen Rentner nicht blicken. Und so geht es zügig voran beim Endausbau des Denkmalplatzes gegenüber der Stadthalle.

Wo einst der Pavillon stand, werden Platten gelegt. Rechteckig ausgespart beleiben die Plfanzbereiche für Bäume - von „Stadtbirnen” ist die Rede, die dort gesetzt werden werden sollen. Sollte sich doch noch eine Investor finden, der einen Glaskubus oder ähnliches dort errichten würde, könnten die Bäume versetzt werden, sagt Michael Geotgens, Leiter des städtischen Fachgebietes für Hoch-, Tief- und Verkehrsplanung bei der Ortsbegehung.

Rund 820.000 Euro kosten der Feinschliff des rund 4000 Quadtrameter großen Gesamtbereichs, der Zuschuss beläuft sich auf rund 53.500 Euro. Der Rest bleibt bei der Stadt hängen bzw. muss gemäß Kommunalabgabengesetz von den Hausbesitzern aufgebracht werden.

Die genaue Kostenverteilung kann erst nach der Endabrechnung erfolgen, bestätigt Stephan Spaltner, persönlicher Referent des Bürgermeisters. Nach dem „Drehbuch” für den Bau soll alles bis November fertig sein, aber angepeilt wird der Sommer, was aber noch mit den Ausführenden genauer zu verhandeln ist, wird erzählt.

Ob das wohl mit den Kommunalwahlen am 30. August zu tun hat? Hauptsache, der Baulärm und der Dreck enden endlich für die Anwohner. Und je eher desto besser.

Für den jetzt in den Endspurt gehenden Ausbau zentralen Pltzes Alsdorfs hat die Stadtverwaltung ein Baustellenbüro eingerichtet, in dem sich Anlieger genauer über das Geschehen informieren und bei Problemen einen Ansprechpartner finden.

Gleiches gilt auch für die „Weinstraße”. Hier ist die Kanalsanierung abgeschlossen worden, wie Dieter Goertz vom Fachbereich Bauen und Verkehr sagt. Nun wird die Straße endlich „gemacht”. Aber die Beeinträchtigungen für die Anwohner werden noch eine Weile dauern.

Bis die Verschleißschicht durchgänig schwarz glänzt, wird mit Blick auf die Erreichbarkeit der Grundstücke bzw. Häuser und der entsprechenden Verkehrsführung werden die Bauarbeiten bis vorausaussichtlich Juli 2010 dauern.

Erster Abschnitt von Kurt-Koblitz-Ring bis Grenzweg bis Novemver; dann zweites Segment Grenzweg bis Bahnhofstraß bis Juli 2010. Für den Straßenbau werden rund 900.000 Euro ausgegeben, davon sind 555.000 Euro Zuschuss vom Land.
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