„Ekel Alfred” nörgelt in der Stadthalle

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Ekel-Alfred
Ekel-Alfred

Alsdorf. Dieser Kerl ist auch heute noch Kult. So herrlich unkorrekt wie einst Ekel Alfred, lästert mittlerweile kaum noch jemand. Nun kehrt der derbe Sprücheklopfer auf die Bühne zurück.

Am Sonntag, 21. Oktober, um 20 Uhr präsentiert die Kulturgemeinde Alsdorf die Komödie „Ekel Alfred” in der Alsdorfer Stadthalle. Georg Tröger wird in dieser Inszenierung die Legende mit der Hornbrille und den Hosenträgern überm Unterhemd verkörpern. Mit dabei ist selbstverständlich seine bessere Hälfte, die „dusselige Kuh”, die von Christiane Rücker gespielt wird.

Reaktionär und durch und durch spießig wird es in diesem Stück zugehen, das den Geist der legendären Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele” in jeder Pore atmet. Die Inszenierung von Hans Thoenis verbeugt sich tief vor dem Original, ohne dabei zu einer reinen Kopie zu verkommen. Auch Tochter Rita und Alfreds verhasster Schwiegersohn sind mit von der schrägen Partie.

Eine Zeitreise in die 70er Jahre wird dieser Abend sein, in denen der kleinbürgerliche Mief in deutschen Wohnzimmern noch tief im Teppich steckte.
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