Einsatz im Amt: Johannes Winkler geht in den Ruhestand

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Johannes Winkler (Mitte) wird verabschiedet von Dezernent Markus Terodde (v.l.), Hartmut Buchbinder (Behindertenbeauftragter), Frank Schalge (Personalratsvorsitzender), Adolf Mainz (Leiter des Amtes für Kinder, Jugend und Familienberatung), Alexander Franzen (Kindertagesbetreuung) sowie Ralf Pütz (Amt für Zentrale Dienste) in den Ruhestand. Foto: Städteregion Aachen

Baesweiler. Johannes Winkler hat die städteregionalen Kindergärten der Städteregion Aachen im wahrsten Sinne des Wortes mitgeprägt. „Wo immer etwas getan werden musste, von ganz kleinen Beschaffungen bis zur Konzeption und Errichtung ganzer Neubauten, war er mit dabei“, sagt Adolf Mainz, Leiter des städteregionalen Amtes für Kinder, Jugend und Familienberatung.

Nach mehr als 40 Jahren im öffentlichen Dienst ist der 63-Jährige jetzt in den Ruhestand verabschiedet worden. Jugend- und Bildungsdezernent Markus Terodde dankte ihm für seinen jahrelangen Einsatz: „Ohne Sie würden wir heute nicht so gut aufgestellt sein. Ihre Erfahrung und Ihren Einsatz werden wir definitiv vermissen.“

Nach der Ausbildung zum Kaufmann und anschließender Bundeswehrzeit begann Johannes Winkler seine Laufbahn im öffentlichen Dienst 1974 bei der Stadt Würselen. Dort war er als Verwaltungsangestellter im Hauptamt und Bauamt tätig. 1981 wechselte er in den Dienst des damaligen Kreises Aachen. Zunächst war er im Schulverwaltungsamt für die Betreuung und Einrichtung verschiedener Schulneubauten zuständig.

Weitere Stationen in seiner Laufbahn waren das Hauptamt und das Sozialamt. 1994 schließlich wechselte er in das Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung. Dort war er bis zuletzt in der Arbeitsgruppe Kindertagesbetreuung tätig. In den vergangenen Jahren kümmerte er sich schwerpunktmäßig um verschiedene Neu- und Anbauten der städteregionalen Einrichtungen.

„Der Baubereich zog sich wie ein Roter Faden durch meine Laufbahn und hat mir immer sehr viel Spaß gemacht“, sagt der Neu-Ruheständler, der bislang stets nach dem Motto „Geht nicht – gibt’s nicht“ gelebt und gearbeitet hat. Johannes Winkler hat nun mehr Zeit für seine zahlreichen Hobbys: Nordic Walking, Schwimmen und Orgel spielen. Außerdem kann er sich ausführlich seinen Enkeln, die er liebevoll „meine Sechser im Lotto“ nennt, widmen. Den nun folgenden „neuen Lebensabschnitt“ möchte er außerdem um einen Kochkurs erweitern: „Das habe ich schon länger vor und außerdem meiner Frau versprochen.“

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