Eine Herausforderung, die Spaß macht

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Designierte Technische Dezernentin der Stadt Baesweiler: Iris Tomczak-Pestel. Foto: Karl Stüber

Nordkreis. Was hat die designierte Technische Dezernentin der Stadt Baesweiler Iris Tomczak-Pestel als Leiterin des Bauordnungsamtes dazu gebracht, aus der zweiten in die erste Reihe zu treten?

Tomczak-Pestel: Das war natürlich ein längerer Abwägungsprozess. Aber letztlich möchte ich mich gerne der Herausforderung stellen und Peter Strauch in dem Aufgabengebiet folgen. Aber das auch nur hier in Baesweiler. Hier kenne ich mich aus und weiß, dass alles sehr gut aufgestellt ist. Die Arbeit wird mir – wie bisher auch – bestimmt viel Spaß machen.

Welche Vision haben Sie als studierte Architektin von Städtebau in Baesweiler?

Tomczak-Pestel: Natürlich ist es wichtig, dass es in der Stadt eine hohe Wohnqualität und bezahlbare sowie qualitativ hochwertige Grundstücke bzw. Wohnraum gibt und die Bewohner genügend Freiraum haben. Diesen Anspruch muss man natürlich mit den Sachzwängen zusammenbringen. Durch meine Arbeit im Bauordnungsamt bin ich es gewohnt, vernünftige Lösungen zu erarbeiten und die Menschen auch davon zu überzeugen.

Welche anstehende Aufgabe ist besonders wichtig?

Tomczak-Pestel: Die neue Regionalplanung des Landes. Hier geht es darum, dass die Stadt Baesweiler ihre Anliegen deutlich macht und die Weiterentwicklung besonders der Ortschaften nicht unzumutbar eingeschränkt wird.

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