Baesweiler - Einblicke in die alte Friedhofskapelle

Einblicke in die alte Friedhofskapelle

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Seit 1956 nicht mehr oft benut
Seit 1956 nicht mehr oft benutzt: Am 11. September wird der Geschichtsverein Baesweiler halbstündlich interessante Führungen durch die kleine rote Kapelle auf dem Friedhof an der Grabenstraße anbieten. Bürgermeister Dr. Willi Linkens spricht um 14 Uhr einleitende Worte. Foto: Stefan Klassen

Baesweiler. Die kleine rote Friedhofskapelle auf dem Baesweiler Friedhof an der Grabenstraße wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 11. September, wird sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Eine seltene Gelegenheit.

1979 wurde die Kapelle nach Plänen des pensionierten Dombaumeister von Essen, Prof. Dr. Heinz Dohmen, zur „Mahnstätte für den Frieden” umgestaltet.

Hierzu entwarf Prof. Dohmen sieben Glasfenster, die teilweise in sehr eindringlicher Weise die Schrecken des Krieges darstellen. Dagegen drücken Bildhauerarbeiten des damals in Baesweiler lebenden Künstlers Rolf Kretzschmar symbolisch „Hoffnung” aus.

Die seit dem Neubau der benachbarten Friedhofshalle im Jahr 1956 überwiegend nicht mehr benutzte Kapelle wird am Tag des offenen Denkmals am 11. September um 14 Uhr mit einleitenden Worten des Baesweiler Bürgermeisters Dr. Willi Linkens zu Besichtigung geöffnet.

Im Anschluss daran bietet Dr. Ulrich Schröder vom Geschichtsverein Baesweiler halbstündlich kurze erläuternde Führungen zur Kapelle an. Die Kapelle bleibt am Denkmaltag bis 18 Uhr zur Besichtigung offen.
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