„Ein Leben für den Radballsport“: Heinz Tondig ist tot

Von: mas
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Heinz Tondig, Ehrenvorsitzender des Radballvereins 05 Baesweiler, starb im Alter von 79 Jahren.

Baesweiler. Sein Engagement für den Verein und den Radballsport war beispiellos. Überall, wo sich Heinz Tondig einbringen konnte, tat er das auch. „Ein Leben für den Radballsport“ könnte man Tondigs Vita überschreiben. An Heiligabend schloss sich sein Lebenskreis. Der Ehrenvorsitzende des Radballvereins (RV) 05 Baesweiler starb im Alter von 79 Jahren.

Heinz Tondig bildete mit seinem Spielpartner August Bongartz das erste Bundesliga-Duo, das der RV 05 bereits in den 1960 Jahren hervorbrachte. Unvergessen für den Verein und die vielen Radballsport-Fans in Baesweiler sind auch die Turniere um den „Schwarzen Diamanten“, das die Weltelite dieser Sportart nach Baesweiler zog. Auch dieses Turnier spielten Bongartz/Tondig noch und trafen unter anderen auf die legendären Pospisil-Brüder.

Eines der größten Ereignisse für den Verein war die Ausrichtung des Radball-Weltcups im Jahr 2005. Auch bei diesem großen Turnier brachte sich Heinz Tondig ein. Jahrzehntelang war er Vorsitzender des RV 05, scheute sich aber auch nicht, das Amt des Kassierers oder Sportwartes zu übernehmen. Der Verein trauert tief um den großen Mann des Radballsportes, der sehr viele Freunde im In- und Ausland hat.

Am Mittwoch, 30. Dezember wird Heinz Tondig auf dem Friedhof Baesweiler um 11 Uhr zu Grabe getragen.

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