Baesweiler/Alsdorf - Ein kleines Entgegenkommen in der Windradfrage

Ein kleines Entgegenkommen in der Windradfrage

Von: vm
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Windrad
Alsdorf und Baesweiler haben sich wegen der Windräder hat der Stadtgrenze geeinigt. Foto: Arne Dedert

Baesweiler/Alsdorf. Ob die Windräder, die im Zuge eines Austauschs mit den älteren Modellen auf der Stadtgrenze zwischen Alsdorf und Baesweiler aufgestellt werden sollen, nicht anders positioniert werden können, hatte die Stadt Alsdorf im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung die Stadt Baesweiler gefragt. Dieser Punkt stand nun auf der Agenda im zuständigen Ausschuss.

Ergebnis: „Die Anregungen und Bedenken wurden erörtert, und es war vonseiten der Politik Verständnis geäußert worden“, sagt die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel. Was die Schallemissionswerte anbelange, habe man sich auf eine Anpassung verständigt. Der Standort an sich wird aber nicht verändert.

Die Anpassung bedeute, dass ein Einhalten der Emissionswerte bei einem der Windräder, das besonders nah an der Grenze geplant ist, garantiert und die „Kulanz“ von einem Dezibel nicht in Anspruch genommen werde. Drohe die Lautstärke beispielsweise nachts die 40-Dezibel-Grenze zu überschreiten, schalte sich das Windrad automatisch ab. Die Steuerung messe die Lautstärke selbst, so Tomczak-Pestel.

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