Ehrung für Günter Jansen: Zum Abschied gibt‘s einen Ahorn-Baum

Von: rp/apa
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Abschied mit Ahorn-Baum: 47 Jahre hat Günter Jansen als Bediensteter der Stadt Alsdorf gearbeitet. Foto: Marietta Schmitz

Alsdorf. Insgesamt 47 Jahre hat er als Bediensteter der Stadt Alsdorf gearbeitet – in den letzten Jahren als Kämmerer, um am 1. März 2011 als Geschäftsführer der Grund- und Stadtentwicklung überzuwechseln. Nach nur selten erzielbaren 53 Arbeitsjahren wurde er jetzt in den Ruhestand versetzt: Günter Jansen.

Hierzu hatte die Grund- und Stadtentwicklung eine Vielzahl von Gästen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Vereine in die Remise der Alsdorfer Burg eingeladen, die mit Günter Jansen in all den Jahren engen Kontakt hatten. Sie alle wurden von Detlef Loosz, dem Vorsitzenden der GSG GmbH, willkommen geheißen, unter ihnen Bürgermeister Alfred Sonders mit seinen Vertretern Heinrich Plum und Friedhelm Krämer sowie CDU-Fraktionschef Franz Brandt.

Loosz hielt in Reimform einen Rückblick über den Werdegang und einen frohen Ausblick auf das nun kommende Rentnerdasein von Günter Jansen. Diesbezüglich stellte er die Frage: „Ob ein Mensch im Ruhestand einmal Ruhe findet?“ Diese wünschte er Günter Jansen und seiner Familie. Die große Feiergesellschaft ging dann geschlossen in den Burggarten, wo Günter Jansen in Erinnerung an seine Zeit in der GSG Alsdorf einen großen Ahorn-Baum pflanzte.

Natürlich hatte man auch eine kleine Stele aufgestellt mit der Inschrift: „Ahorn-Baum, Günter Jansen 2016“, die der Bürgermeister Alfred Sonders enthüllte. Es schloss sich eine noch lange fröhliche Abschiedsfeier an.

Zwei Dienstjubilaren hat Sonders außerdem kürzlich bei einer Feierstunde im Alsdorfer Rathaus gedankt. Seit 25 Jahren ist Susanne Herzog in der Jugendarbeit engagiert. Von 1991 bis 1993 war sie Leiterin des Jugendzentrums Busch, seit 1994 leitet sie das städtische Jugendzentrum im Alten Rathaus in Hoengen und sorgt unter anderem während der Sommerferien für kreative Bauaktionen auf dem „Hüttenhausen“-Gelände an der Rosenstraße. Ebenfalls seit 25 Jahren ist die Verwaltungswirtin Rita Gut im Rathaus tätig. Neben beruflichen Stationen im Haupt- und Personalamt (1992 bis 1995) und im Regiebetrieb Sport (2010 bis 2011) ist sie seit 1995 im Fachgebiet Soziales tätig und dort aktuell als Flüchtlingskoordinatorin im Einsatz.

Aus dem Dienst verabschiedet wurde Erika Savelsberg, die seit 1995 als Erzieherin in städtischen Kindergärten arbeitete, ab 1998 im Familienzentrum Florianstraße. Ebenfalls verabschiedet wurde Margot Porada, die seit 1991 in der Mensa der Gustav-Heinemann-Gesamtschule beschäftigt war. Dank galt zum Abschied zudem der Verwaltungsangestellten Katharina Weber, die seit 1998 im Fachgebiet Zentrale Dienste tätig war und ab 2003 in der Bauaufsicht.

Den Wünschen des Bürgermeisters schlossen sich der Erste Beigeordnete Ralf Kahlen, Dezernent Stephan Spaltner und die Technische Beigeordnete Susanne Lo Cicero-Marenberg an. Ebenso gratulierten die Fachbereichsleiterin Rat und Verwaltung, Doris Keller, für das Fachgebiet Jugend der stellvertretende Leiter Manfred Schmidt, die Fachgebietsleiterin Schule, Anke Libber, die stellvertretende Fachgebietsleiterin Soziales, Christel Holzbauer, sowie der stellvertretende Fachgebietsleiter Bauaufsicht, Hubert Tylla.

Glückwünsche kamen seitens des Personalrates von Stephan Nießen und von der Gleichstellungsbeauftragten Susanne Hark.

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