Ehrenamtscafé lädt ein zum Ideenaustausch

Von: Holger Bubel
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Klönen und erzählen, wie es ist, ein Ehrenamtler zu sein: Bürgermeister Alfred Sonders (r.) freut sich über das Engagement von insgesamt 16 000 Alsdorfern. Foto: Holger Bubel

Alsdorf. Das könnte eng werden. Bei registrierten 16.000 Ehrenamtlern in Alsdorf und jährlich rund 50 Auflagen des jetzt ins Leben gerufenen Ehrenamtscafés unter dem Motto „Freiwillig in Alsdorf“ im ABBBA-Treff in der Luisenpassage dürfte das Gedränge groß werden, wenn alle einmal vorbei schauen wollen.

Das sind dann im Schnitt 320 Bürgerinnen und Bürger. Doch warum eigentlich nicht? Eingeladen sind jeweils am ersten Dienstags eines Monats engagierte und interessierte Alsdorfer, um sich auszutauschen oder neugierig darauf zu machen, was so in in der Stadt passiert.

Kathrin Michels und das gesamte Ehrenamtsteam (s. Infobox) würden sich jedenfalls freuen, wenn noch mehr Menschen den freiwilligen Dienst an der und für die Gesellschaft verrichten würden: „Wir sprechen auch Menschen an, die noch nicht ehrenamtlich tätig sind, aber etwas Zeit und Interesse haben. Hier erfährt man, wie es den Ehrenamtlern geht mit ihrer freiwilligen Aufgabe, was sie antreibt und wie die Rahmenbedingungen sind.“

Einig sind sich die Ehrenamtler, dass ihr Dienst das Leben bunter macht und bereichert, selbstbestimmt und mit Leidenschaft ausgestaltet. Aber auch Einrichtungen, die sich präsentieren wollen, sind herzlich willkommen, zu einer guten Tasse Kaffee in der Luisenpassage.

Bürgermeister Alfred Sonders dankte und lobte die engagierten Alsdorfer für ihren Einsatz: „Im Ehrenamt steckt ein großer Schatz für unsere Stadt, den wir gerne heben und unterstützen, damit er sich noch weiter entfaltet. Rat und Verwaltung wissen unsere engagierten Bürger zu schätzen und sind bemüht, im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten die Infrastruktur für ehrenamtliches Engagement zu schaffen.“ Wenn jeder einen noch so kleinen Beitrag leiste, könne daraus etwas ganz Großes entstehen, ermunterte Sonders Interessierte.

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