Ehrenamtler sind Stütze des Sozialverbandes

Von: fs
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Ehrung der Jubilare vom stellvertretendem Bürgermeister Manfred Fleckenstein (3.v.r.) und der Vorsitzenden Ursula Sevenich (1. v. r.). Foto: fs

Herzogenrath. Die ehrenamtliche Arbeit der Mitarbeiter steht auch beim Sozialverband VdK, Ortsverband Merkstein, im Zentrum. Beim 68. Stiftungsfest in der Gaststätte Ley wurden die Jubilare des Vereins geehrt.

„Seit Jahrhunderten werden in Deutschland Zünfte gefunden und Innungen gebildet. Vereine wurden gegründet, Gemeinschaften und Verbände haben sich zusammengeschlossen“, sagte Manfred Fleckenstein, stellvertretender Bürgermeister der Stadt.

Er ist über die Jahre der größte Sozialverband in Deutschland geworden. Der VdK ist eine wesentliche sozialpolitische Interessenvertretung für Rentner, Menschen mit Behinderung, chronisch Kranke, ältere Arbeitnehmer, Pflegebedürftige und auch für deren Angehörige.

Gerade die Bedeutung des Ehrenamts im VdK sei ungebrochen. 90.000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 9000 Ortsverbänden bilden die Seele des Verbands. Die Ehrenamtlichen leisten wertvolle Beratungs- und Organisationsarbeit vor Ort. Sie tragen maßgeblich zum Zusammenhalt des Verbands bei. Sie machen Geburtstags- oder Krankenbesuche zu Hause oder in Altenheimen, organisieren Ausflüge, Reisen, Informations-, Freizeit- und Kulturveranstaltungen für Menschen mit und ohne Behinderung.

Bei der Veranstaltung geehrt wurden Leonhard Sensen, Gertraude Fassbender und Marita Falk, die alle 40 Jahre dem VdK angehören. Ihr Silberjubiläum und damit eine 25 Jahre aktive Mitgliedschaft feierte Carola Frehen als Behindertenbetreuerin.

Seit 10 Jahren dabei sind Maria Lamann, Hans-Jürgen Gerkens, Heidi Guss, Franz-Josef Gerkens, Erna Wagner, Richard Renardy, Heidi Janßen, Herbert Maciejewski, Ellen Konen, H. Joachim Gietz, Rita Jahndel, Monika Bouge, Heidi Probst, Stephanie Gerkens, Brigitte Gluding, Sascha Jung, Peter Philipenoks, Anna Horbach, Karl-Heinz Brand, Irmgard Szymanski und Antonio Rodriguez.

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