Die neuesten Frisurentrends: Vom „City-Surfer“ bis zum „Elegant-Purity-Style“

Von: ehg
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In Würselen wurden die neuesten Frisurentrends vorgestellt. Die Modelle und die Friseure hatten großen Spaß daran. Unter anderem sah man (untere Reihe von links) Ralf Schaffrath in Aktion, eine Frisur von Michele Willms, das Jungteam bei der Arbeit sowie Thomas Groschupp. Foto: Sevenich
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In Würselen wurden die neuesten Frisurentrends vorgestellt. Die Modelle und die Friseure hatten großen Spaß daran. Unter anderem sah man (untere Reihe von links) Ralf Schaffrath in Aktion, eine Frisur von Michele Willms, das Jungteam bei der Arbeit sowie Thomas Groschupp. Foto: Sevenich
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In Würselen wurden die neuesten Frisurentrends vorgestellt. Die Modelle und die Friseure hatten großen Spaß daran. Unter anderem sah man (untere Reihe von links) Ralf Schaffrath in Aktion, eine Frisur von Michele Willms, das Jungteam bei der Arbeit sowie Thomas Groschupp. Foto: Sevenich
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In Würselen wurden die neuesten Frisurentrends vorgestellt. Die Modelle und die Friseure hatten großen Spaß daran. Unter anderem sah man (untere Reihe von links) Ralf Schaffrath in Aktion, eine Frisur von Michele Willms, das Jungteam bei der Arbeit sowie Thomas Groschupp. Foto: Sevenich
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In Würselen wurden die neuesten Frisurentrends vorgestellt. Die Modelle und die Friseure hatten großen Spaß daran. Unter anderem sah man (untere Reihe von links) Ralf Schaffrath in Aktion, eine Frisur von Michele Willms, das Jungteam bei der Arbeit sowie Thomas Groschupp. Foto: Sevenich

Würselen. Dass sich die Menschen in den warmen Jahreszeiten auch modisch neu erfinden wollen, dem tragen die vom Modeteam des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks für Frühling und Sommer entwickelten Trend-Looks „Pure & Urban“ Rechnung.

Wie sie sich darstellen, das förderte die von der Friseur-Innung Aachen Regio professionell in der Aula an der Klosterstraße in Würselen aufgezogenen Präsentation zu Tage, die stellvertretender Obermeister Ralf Schaffrath (Würselen), der sich nach 22 Jahren aus seinen Funktionen verabschiedete, fach- und sachgerecht moderierte.

Neben ihm rückten Thomas Groschupp (Alsdorf) und Bettina Hilgers (Alsdorf) sowie das Jungteam, bestehend aus Nico Schaffrath, Ramona Pieffer, Michele und Marcel Willms, Anique Breit und Deniz Cömertler, die diversen Looks souverän ins Rampenlicht. Keine Frage: Die neuen Frisuren fordern die wilden Seiten. Es wird strukturiert, locker und frei, aber immer mit einem glamourösen Touch. Die Basis dafür schaffen extravagante Cuts, die auch vollkommen „pur“ eine unverwechselbare Strahlkraft entwickeln.

Der Elegant-Purity-Style folgt einer Fashion-Formel, die simpel ist, aber durch besondere Ausdruckskraft besticht. Zurückgenommene, klare Formen und klassische Linien bringen eine zeitlose Eleganz zum Vorschein. Softe Wellen in natürlichen Farbnuancen – dieser Look für langes Haar versprüht märchenhafte Romantik. Die leicht gestufte, fließende Struktur wirkt zugleich jugendlich und verspielt. Changierende Brauntöne veredeln glanzvoll die Längen und Spitzen. Bei „Redlights“ besticht der Kurzhaarschnitt durch Gradlinigkeit und Anmut. Sleek gelegt, präsentiert er sich von seiner puristischen Seite.

Schließlich ist da der Clavi-Shag mit dem Upgrade für den Sommer. Verschiedene Schnitttechniken der Stufung machen den Clavi-Cut der Vergangenheit nicht nur kurzer, sondern bewirken zudem Leichtigkeit und Bewegung des Deckhaars. In seiner absoluten Reinform ist der neue Short-Shag elegant, reduziert und zurückhaltend. Der Short-Cut entpuppt sich, wie die Präsentation zutage förderte, beim Mann als wahrer Alleskönner. Mit diesem wandelbaren Kurzhaarschnitt lässt sich nahezu alles verwirklichen. Das gerade geschnittene Stirnmotiv, das über die Mitte der Stirn hinweg verläuft, ist ein echter Styling-Allrounder. Mit dem Pony, straight zum Gesicht getragen, beweist sein Träger Trendsicherheit. Dezent heitere Strähnchen setzen einen farbigen Akzent.

Der Urban-Fashion-Look stellte sich lebendig, experimentell und auffällig, aber immer authentisch vor. Stark durchstrukturiertes, lässiges Haar fordert die mutigen Street-Styler auf den Catwalk der urbanen Straßen. Ein unverfälschter echter Style inmitten pulsierenden Stadtgeschehens als Ausdruck der individuellen Persönlichkeit. Dynamische Linien und strukturierte Form im Haar bringen Lebendigkeit zum Ausdruck. Eine Hommage an die 80er ist eine auffällige Lockenmähne. Er ist das Highlight des Frühjahrs und des Sommers 2017. Die starke Lockentextur wird in eine leicht rechteckige Form geschnitten.

Diese Technik verleiht Fülle und Jugendlichkeit. Beim Casual-Lady-Look wird der Short-Shag durch formschöne Locken zum Wevy-Bob. Lässig und ladylike betören die edel herausgearbeiteten Texturen. Die vielen verschiedenen aufgetragenen Farbnuancen, die sich im natürlichen Braunspektrum bewegen, kommen auf diese Weise noch stärker zur Geltung. Besonders wichtig ist bei der Coloration, dass sich fließend-weich die facettenreichen Farben miteinander verbinden. „Gone wild“ – Dieser Style überzeugt nicht nur seinen neuesten prominenten Anhänger, den Harry-Potter-Star Daniel Radcliffe. Er ist ein stimmiger Mix aus verschiedenen Texturen und Wellen, tragbar bei fast allen Längen. Für alle Männer ein Muss, die es auffällig mögen, aber keine Zeit in aufwendige Stylings investieren wollen.

Unter „City-Surfer“ präsentiert sich der Surferlook für die Großstadt. Die enorme Wandelbarkeit dieses Short-Cuts für den Mann setzt sich auch im Kontext des grenzenlosen Street-Styles fort. Das gerade Stirnmotiv wird relaxt und easy seitlich nach oben geformt. Dieses Styling wirkt nicht nur jugendlich-authentisch, sondern auch locker und frei. Extravagante futuristische Frisuren zauberte der Wella-Top-Akteur Michèle Keller auf den Kopf ihrer Modells.

Die neuesten Kosmetiktrends „belichtete“ in ihrer Vielseitigkeit Gabi Schäfer aus Aachen.

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