Alsdorf - Die neue Anlage wird Fronleichnam eingeweiht

Die neue Anlage wird Fronleichnam eingeweiht

Von: rp
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Fleißig am Werk: Brudermeister Simon Robert (r.) und sein Team an der neuen Kreuzanlage Alter Herzogenrather Straße/ Ecke Alte Aachener Straße. Foto: Wolfgang Sevenich

Alsdorf. Die Christus-König-Schützen Alsdorf-Busch unter Brudermeister Simon Robert haben sich in der Vergangenheit wiederholt um die Erstellung von Kreuzanlagen bemüht und verdient gemacht.

Derzeit befinden sich zwei Kreuzanlagen im Bau. Eine neue kleine Kreuzanlage, die Ende April fertig gestellt wird, schmückt jetzt die schöne Schützenanlage im Kleingartengelände.

Ehrenbrudermeister und Kaiser Josef Probst, der bei den diesbezüglichen Aktivitäten mit dem heutigen Brudermeister Simon Robert immer dabei ist, hat die neue Kreuzanlage gestiftet und den Verstorbenen der Christus-König-Schützenbruderschaft Busch gewidmet.

„Dafür danken wir unseren Ehrenbrudermeister, denn das Kreuz gehört bei den Schützen zu einem Leitbild ihres Glaubens”, erklärte Brudermeister Robert.

Diese Anlage soll Fronleichnam, 11. Juni, durch Pastsor Konrad Dreeßen eingeweiht und den Pfarrangehörigen öffentlich vorgestellt werden.

Dies ist aber noch nicht alles, was die Buscher Schützen derzeit beschäftigt. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg hat an der im Volksmund bekannten „Betshecke” ein Kreuz gestanden, welches aber verschwand und im Jahre 1951 wieder errichtet wurde.

Beim Abbruch der dortigen Grubenhäuser musste auch das Kreuz wieder verschwinden. Die Buscher Schützen ließen jedoch nicht locker und errichteten unter der Leitung von Josef Probst im Februar 1977 an der Herzogenrather Straße ein neues Wegekreuz.

Da dieses Kreuz durch die neue Regionalbahn für die Öffentlichkeit nicht mehr erreichbar ist, hatte die Schützenbruderschaft beschlossen und sich zur Aufgabe gestellt, dass Kreuz dort zu entfernen und an der Alten Aachener Straße/Ecke Herzogenrather Straße (im Loch) neu aufzubauen.

Unter der Leitung von Brudermeister Simon Robert wurde das Kreuz jetzt fertig gestellt, neu errichtet und für die Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.

Brudermeister Robert dankte seinen Schützenbrüdern und allen weiteren Helfern für ihren Einsatz vor Ort.
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