„Die Lüge“ treibt ihr vertracktes Spiel

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Es geht um Zwischenmenschliches: Freundschaften, Liebe und Moral. Zwei befreundete Ehepaare lässt Autor Florian Zeller im Stück „Die Lüge“ aufeinandertreffen und die Zuschauer teilhaben am Spiel von Erzählen und Verschweigen. Foto: Kerstin Brand

Alsdorf. Autor Florian Zeller entwickelt ein raffiniert pikantes Spiel voller Esprit und Ironie – ein verzwicktes Puzzle, in dem es nicht nur darum geht herauszufinden, wer mit wem wann und wo, sondern auch um die existenziellste aller Fragen: Wie viel Wahrheit steckt in der Lüge und wie viel Lüge in der Wahrheit?

Das können die Besucher des Stücks „Die Lüge“ am Montag und Dienstag, 18. und 19. April, jeweils um 20 Uhr in der Stadthalle Alsdorf, herausfinden. Zum Inhalt: Alice und Paul haben ihre besten Freunde, Laurence und Michel, zum Abendessen eingeladen. Aber kurz bevor die beiden eintreffen, hat Alice plötzlich keine Lust mehr und versucht, Paul zu überreden, das Essen abzusagen.

Der Grund: Am Nachmittag hat sie Michel gesehen, wie er eine fremde Frau geküsst hat! Das Problem: Sie weiß nicht, wie sie sich verhalten soll – ihrer Freundin alles sagen, oder den ganzen Abend so tun, als wäre nichts geschehen? Aber in dem Moment, in dem Paul absagen will, stehen die beiden vor der Tür.

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