Alsdorf - Der Zug durch Zopp bleibt ein echter Renner

Der Zug durch Zopp bleibt ein echter Renner

Von: fs
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Gute Stimmung: Der Vorsitzende der Siedlergemeinschaft, Wilhelm Elsen, (oben links) durfte schon mal den „Ruhestand“ proben. Foto: Wolfgang Sevenich
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Das Auslöffeln der Suppe musste mit angebundenen Händen erledigt werden. Foto: Wolfgang Sevenich
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Beim „Schub(s)karrenrennen“ hatten die Teilnehmer und Zuschauer sichtlich viel Vergnügen. Foto: Wolfgang Sevenich
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Beim „Schub(s)karrenrennen“ hatten die Teilnehmer und Zuschauer sichtlich viel Vergnügen. Foto: Wolfgang Sevenich

Alsdorf. Erneut bot sich den zahlreichen Besuchern ein herrliches Bild in ganz besonderem Glanz: In der oftmals ausgezeichneten Siedlung Alsdorf-Zopp waren Häuser und Straßen festlich geschmückt und abends wunderbar beleuchtet. Bereits zum 81. Mal hatte die Siedlergemeinschaft Zopp zu ihrem beliebten Siedlerfest geladen. Und einmal mehr ließen sich das unzählige Besucher aus Nah und Fern nicht entgehen.

Zum Festbeginn wurde unter den Klängen des Spielmannszuges Alsdorf-Busch das amtierende Maipaar Marcel und Daniela Rahyr abgeholt und zum Festzelt geleitet, wo mit einer großen Sommerparty unter dem Motto: „Sommer-Open-Air mit der Nightlife-Partyband“ das Fest einen gelungenen Auftakt fand. Für die richtige Stimmung sorgte auch Dennis Kranz, der Newcomer und DSDS-Recall-Kandidat, er veröffentlichte kürzlich seine aktuelle Single „Halt dich an mir fest“.

Vorsitzender Wilhelm Elsen eröffnete dann am Samstag den großen Siedlerabend, als Ehrengast hieß er den stellvertretenden Bürgermeister, Friedhelm Krämer, herzlich willkommen. Elsen war mit dem Zuspruch der Bevölkerung in diesem Jahr besonders zufrieden. Er kündigte an, sein Amt als Vorsitzender nach 21 Jahren in jüngere Hände zu geben, wird aber weiter mit Rat und Tat dem neuen Vorstand zur Seite stehen.

Herausragend war wieder der rund zweistündige Auftritt der „Freunde-PUR“ aus eigenen Reihen unter der Leitung von Bettina Krug und Christa Weidknecht. Ihre stets neuen Ideen kommen seit elf Jahren beim Publikum bestens an. Aber auch die „Nightlife-Partyband“ sorgte für beste Stimmung bis nach Mitternacht. Mit einem ökumenischen Gottesdienst im Festzelt, gehalten von Prediger Dr. Stephan Saffer, wurde der Sonntag eingeleitet.

Es folgte die Kranzniederlegung. Beim anschließenden musikalischen Frühschoppen sorgte die Blaskapelle Schaufenberg für beste Unterhaltung. Bei den Kindern herrschte am Schminkstand unterdessen Hochbetrieb. Nach der Mittagspause öffnete die Cafeteria im Festzelt ihre Türen.

Auf den Straßen in der Siedlung startete das traditionelle und lustige „Schub(s)karrenrennen“. Mit dabei waren unter anderen das „Banana Boot“ und „Die Strandhelden“. Die Maigesellschaft Esser hatte einen Rummelplatz aufgebaut: Es gab Entenangeln, Dosen- und Ringwerfen. Bei Micha und Freunde wurde „Der Biergarten“ durch die Siedlung gefahren. Nachdem Wilhelm Elsen den Startpfiff gegeben hatte, setzte sich der Zug durch Zopp mit den Teilnehmergruppen, fünf Schubkarren und zahlreichen Schaulustigen in Bewegung.

Diesmal gab es zwei „Tankstellen“, wo Rast gemacht wurde. Die erste Station war auf dem Ohligsberg bei Familie Rosenbaum. Dort gab es genug „Flüssigkeit“, besonders das Spiel „Frühlingssuppenessen“ war lustig anzusehen, denn die Hände jedes Teilnehmers wurden für das Suppenessen an die seines Nachbarn festgebunden. Der nächste Halt war bei Naza Flum in der Weidgenstraße. Hier wurden ebenfalls alle Teilnehmer großzügig mit Getränken versorgt.

Der Montag gehörte zunächst den Kindern, die mit einem Kinderkorso den beliebten „Onkel aus Amerika“, diesmal durch Martin Klein verkörpert, abholten und zum Festzelt geleiteten. Zum Abschluss fanden sich viele Erwachsene zum beliebten Bingoabend mit DJ Dirk ein. Natürlich durfte auch die große Tombola nicht fehlen.

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