Der Aktivurlaub in Baesweiler ist gut angekommen

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Gemütlicher Abschluss: Nach fast zwei Wochen Wassergymnastik oder Fahrradtour schmeckte das Vollwertbuffet besonders gut. Baesweilers Aktivurlauber griffen reichlich zu. Foto: Sigi Malinowski
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Gemütlicher Ausklang: Zum Ende des Aktivurlaubs riefen Irmgard Waschbüsch und Helmut Heuschen zum Genuss von Rebensaft auf. Foto: Sigi Malinowski

Baesweiler. Auch im 27. Jahr dauert die Erfolgsgeschichte des Baesweiler Aktivurlaubs an. Das war aus den Zahlen, die von der Stadt Baesweiler zum Abschlussfest vorgelegt wurden, abzuleiten. Zudem stand die ungebremste Freude an der Teilnahme bei vielen Aktiven in den Gesichtern.

Nach zwölf sportlichen oder auch nur „gemütlichen“ Tagen endete der 27. Urlaub – „erfunden“ vom Baesweiler „Laufpapst“ Helmut Heuschen – in der Mehrzweckhalle an der Grabenstraße. Traurig brauchte keiner zu sein, denn Baesweilers Bürgermeister Dr. Willi Linkens kündigte nach vielen Dankesworten den Beteiligten an, dass es den 28. Aktivurlaub in 2016 geben wird.

Der gut aufgelegte Linkens sah gleich mal 23 Jahre weiter. „ich denke, dass wir uns auch noch zum 50. Aktivurlaub sehen werden.“ Das ist gar nicht so abwegig, schaut man auf das Programm, das auch in diesem Jahr gut 3500 Teilnehmer zog. Diese verteilten sich auf etwa 200 Veranstaltungen. Wie gewohnt waren die Schwimmangebote und auch die Fahrradtouren sehr beliebt. Aber auch Lesungen, Laufen, Tanz, Kochen und viele weitere Einzelveranstaltungen zogen bei den Interessenten. Dass es bei teils 35 Hitzegraden auch schon mal einen Ausfall eines Angebotes gab, wurde leicht verschmerzt.

Vor allem den Kursleitern dankte Linkens ganz besonders und lud sie zu einer der nächsten Veranstaltungen der Reihe „Kultur nach Acht“ ein. Neben den vielen teilnehmenden Vereinen, die den Aktivurlaub in dieser Größe erst möglich machen, dankte der Bürgermeister auch der Polizei für die Begleitung aller Fahrradtouren. Die organisatorische Leitung lag erneut in den Händen der städtischen Mitarbeiterin Irmgard Waschbüsch. Sie bekam von ihrem Chef ganz dicke Komplimente angesichts akribischer und monatelanger Arbeit. Nicht zuletzt freute sich Willi Linkens über das Engagement von Helmut und Renate Heuschen, die von Beginn der Urlaubsreihe an sehr tatkräftig dabei sind. Bevor es zum Griff ans Vollwertbuffet – bei klassischer Musik ging – kündigte Helmut Heuschen den Besuch aus der „Stadt Sitzen“ an.

Acht Personen begleiteten ihn bei diesem Spiel, in dem der Genuss von Schwarzwälder Torte und Kirschwasser über die Maßen hinaus gegeißelt wurden und die Gründung eines Gesundheitsvereins nötig wurde. Die etwa 100 Teilnehmer des Abschlussfestes hatten nochmals großen Spaß am gemeinsamen Spiel. Aber auch die Gaumenfreuden regierten. Schließlich hatten Karin Falkenstein, Birgit Gerhards, Jasmin Robens und Team ein vielseitiges Buffet zusammengestellt. Zur Feier des Tages durfte dann auch mal ein Glas Wein „Verputzt“ werden. Mit „Genehmigung“ von Gründervater Helmut Heuschen und Urlaubsleiterin Irmgard Waschbüsch.

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