Den Schlaglöchern den Kampf angesagt

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Ein großer Berg Arbeit steht weiterhin vor den Mitarbeitern der KDW: Zum Verfüllen der Schlaglöcher wurde jede Menge Kaltmaterial geordert. Foto: psw

Würselen. Nachdem die Schneemassen verschwunden sind, haben die Mitarbeiter der Kommunalen Dienstleistungsbetriebe (KDW) den Schlaglöchern den Kampf angesagt. Jedoch als „Kampf gegen Windmühlen” bezeichnen Würselens Technischer Beigeordneter Till von Hoegen und KDW-Betriebsleiter Franz-Josef Mahr die Aufgabe des Verfüllens der Schlaglöcher.

Der massive Schneefall und der Frost haben zahlreiche neue Schlaglöcher entstehen lassen. Um der Lage Herr zu werden, erledigen die KDW-Mitarbeiter durch eine Veränderung in der Organisation und eine personelle Verstärkung die Aufgabe. Sind im Normalbetrieb drei Mitarbeiter und ein Fahrzeug als Straßenbaukolonne unterwegs, hat Franz-Josef Mahr jetzt vier Fahrzeuge und acht Mitarbeiter für diese Arbeit in Marsch gesetzt.

Im Normalfall wird zum Flicken von Schlaglöchern heißes Teermaterial aufgebracht. Dies kann derzeit jedoch wegen der nach wie vor geringen Temperaturen nicht verbaut werden, es würde nicht aushärten. Daher wird derzeit sogenanntes Kaltmaterial verbaut. Das hat jedoch den Nachteil, dass die Schlaglöcher vorerst nur provisorisch verfüllt werden können. Teilweise sind die Schlaglöcher so groß und so tief, dass jedoch dringender Handlungsbedarf besteht. Aus diesem Grunde haben sich die Verantwortlichen der Stadt Würselen auf diese schnelle Vorgehensweise geeinigt.

Technischer Beigeordneter Till von Hoegen nahm die ersten Lkw-Ladungen Kaltmaterial auf dem Bauhof In den Pützbenden mit den Mitarbeitern der KDW in Empfang. Er dankte den Mitarbeitern für ihren weiterhin unermüdlichen Einsatz.
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