Das Team „Erste Generation“ gewinnt Turnier

Von: mas
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Es gab nur „Gewinner“ beim Hallenfußballturnier des Junggesellenvereins Baesweiler: Rechts Organisator Christoph Esser, daneben die Empfänger der Spendengelder, Ursula Spiller und Willy Feldeisen – „eingerahmt“ von den Siegerteams. Foto: Sigi Malinowski

Baesweiler. Erfahrene Baesweiler wissen es. Wird von Spaßfaktor 10 geredet, ist entweder Kirmes im Dorf – oder der Junggesellenverein (JVB) Baesweiler 1872 spielt Fußball. Letzteres tat der JVB mit ganz vielen Gästen.

In der Sporthalle des Gymnasiums richtete der JVB sein 37. Hallenfußballturnier aus. Das füllt stets die Sitz- und Stehränge. Denn neben organisierten Vereinen nehmen auch Freizeitmannschaften an diesem sehr beliebten Turnier teil.

Am Schluss gibt es nur Gewinner. Die Überschüsse leitet der JVB immer an karitative Einrichtungen weiter. Zwölf Mannschaften in vier Gruppen rangen um den Gesamtsieg. Da kamen die ersten Zuschauer schon morgens um 10 Uhr, um diesem Turnier mit Volksfestcharakter einen angemessenen Rahmen zu geben.

Zusätzlich Spaß zum sportlichen Aspekt brachten die beiden Hallensprecher Marcel Dederichs und Peter Zillekens in die Veranstaltung ein. Organisiert hatte das Turnier der Sprecher des Sportausschusses beim JVB, Christoph Esser. Er leitete auch die Siegerehrung, die nach acht Stunden spannenden Hallensportes vorgenommen wurde.

Bevor die besten der Fußballer ihre Preise erhielten, gab es aber noch eine Überraschung. 36 Jahre hatte Herbert Kesten als Schiedsrichter fungiert, bis Anton Dinslaken und Dieter Schröder die Aufgabe übernahmen. JVB Vorsitzender Alex Nußbaum, Christoph Esser und weitere Funktionsträger ernannten „unseren Häbätt“ zum Ehrenschiedsrichter.

So stolz wie Kesten waren auch die Männer um Siegerkapitän Michael Aretz. Er, ein früherer Oberligaspieler, und sein Sohn Ricardo führten das Team „Erste Generation“ zum Turniersieg – mit einem 2:1-Erfolg über das Team Begga.

Dritte wurden die Vorjahressieger, die Inaktiven der Junggesellen aus Oidtweiler, mit einem 3:2-Erfolg über die St.-Sebastianus-Schützen Setterich. Die Schützen waren dabei die einzigen, die dem späteren Sieger eine Niederlage in der Vorrunde beibrachten.

Die Höhe der Zuwendungen war am Turnierabend noch nicht ermittelt. Aber wohin die Gelder gehen, wusste Christoph Esser schon. Er informierte die sehr erfreuten Spendenempfänger. Dies sind Ursula Spiller vom Malteser-Hospiz Kindertrauer und Willy Feldeisen, Vorsitzender der Baesweiler Tafel.

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