Das „Spatzennest“ platzt aus allen Fugen

Von: fs
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Die kleine Garde der Dorfspatzen bei ihrem Auftritt. Foto: W. Sevenich

Herzogenrath. Im „Jecken Dörp“, wie Klinkheide liebevoll auch genannt wird, herrschte Jubel, Trubel und Heiterkeit. Die dort sesshafte Karnevalsgesellschaft „Dorfspatzen“ hatte zur Galasitzung eingeladen und das „Spatzennest“, bekannt als „Haus Goertz“, platzte für Stunden aus allen Fugen.

Mit dem Lied „Wir sind die Spatzen van et Dörp“ zog die Gesellschaft auf die Bühne. Präsident Ralf Langohr und sein Vize Lars Steffens führten wie immer souverän durch das Programm.

Ein Willkommen galt dem IKV-Vorsitzenden Wolfgang Krott, sowie zahlreichen Stadtverordneten. Bereits die Auftritte der Kindermarie Tonia-Marie Thomas, Jugendmarie Alina Junker und der kleinen Garde sorgten für einen glänzenden Auftakt.

Stimmgewaltige Schwestern

Zwei stimmgewaltige Schwestern, Sösterhätz und drei mitreißende Musiker luden zum Schunkeln und Tanzen ein. Dann wirbelte die Große der KG über die Bühne, und Gisbert Fleumes, die kompetente Kölner Servicefachkraft, inzwischen im 15. Ausbildungsjahr und bekennender „Odist“, hatte die Lacher auf seiner Seite. Anschließend wirbelte die große Marie Rebecca Koullen über die Bühne und das Duo Legata mit Wiel Handels und Jos Paffen begeisterte ihr Publikum mit viel überbordendem Temperament.

Norbert Conrads zauberte auf der Bühne. Die Dröpkes (sechs Musiker) haben sich seit 1996 auf den Weg gemacht, um mit Kölsch, Kult und Karneval den Funken zwischen ihnen und den Zuhörern überspringen zu lassen, was ihnen wiederum gelang.

Sie standen bereits im Jahre 2006 zum ersten Mal auf der Dorfspatzen-Bühne. Überall, wo die Showtanzgruppe Blue Devils der Dorfspatzen mit ihrem Tanz „Back to the 80’s“ auftreten, ist die Begeisterung riesengroß.

Dann hatte das Kohlscheider Dreigestirn mit Prinz Björn I., Bauer Daniel und Jungfrau Greta mit ihrer Crew und der KKG Scheeter Jecke ihren großen Auftritt. Zum großen Finale standen die KG-Mitwirkenden noch einmal auf der großen Bühne, es wurde gesungen und geschunkelt. Für die Musik sorgte in bewährter Weise Patrick Kaun.

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