„Das kleine Gespenst” steht auf dem Spielplan

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Knüpfen an erfolgreiche Aufführungen an: Nach der „kleinen Hexe” im vergangenen Jahr bringt das Heimattheater Aachen diesmal „Das kleine Gespenst” auf die Bühne der Alsdorfer Stadthalle. Foto: Elisa Zander

Alsdorf. In der Stadthalle Alsdorf gibt es am Samstag, 15. Dezember ab 15 Uhr gewaltigen Ärger. Schuld daran sind die jungen Geisterfledermäuse, die sich einen Spaß daraus machen, die Nachtgespenster bereits eine Stunde vor Mitternacht zu wecken.

„Und dabei haben wir unseren Schlaf dringend nötig”, wettern die aufgebrachten Geister und versuchen immer wieder, die nächtlichen Ruhestörer zu fangen. Vergeblich - denn die sind viel schneller als ihre Verfolger. Nur ein Gespenst ärgert sich nicht über die nächtliche Ruhestörung, sondern ist sogar froh darüber. „Dann kann ich schon einmal darüber nachdenken, was wäre, wenn endlich mein größter Wunsch in Erfüllung gehen würde.”

Das „kleine Gespenst” sehnt sich danach, einmal bei Tageslicht durch den Ort, der zu Füßen der Eulenburg liegt, schweben zu dürfen. Die anderen Gespenster lachen es dafür aus. Das Obergespenst hat diesen Wunsch sogar als „kleingeistig” bezeichnet. Seitdem hat das kleine Gespenst nun seinen Beinamen weg.

Turbulente Tage

Eines Tages geschieht das Unfassbare: Das kleine Gespenst erwacht mitten am Tag. Und damit ist es mit der Ruhe des ansonsten sehr friedlichen Städtchens Eulenberg zu Ende. Denn dort taucht das kleine Gespenst am helllichten Tag auf. Es schleicht sich während des Unterrichts in die Schulklasse von Lehrer Thalmeyer und sorgt für viel Wirbel unter den Kindern.

Polizei und Feuerwehr werden in Alarmbereitschaft gesetzt, um den ungewöhnlichen Gast zu fangen. Doch sie sind chancenlos: Immer wieder entkommt das kleine Gespenst seinen Verfolgern. Nur des Nachts, also zu der Zeit, wo die Gespenster eigentlich immer unterwegs sind, da wird es nun ruhig in der Stadt. Schließlich ist aus dem kleinen Gespenst ein „Tages-Gespenst” geworden, das sich nun, im Gegensatz zu allen anderen Gespenstern, nachts von seinen täglichen Abenteuern ausruhen muss.

Nach einigen turbulenten Tagen jedoch sehnt sich das kleine Gespenst wieder danach, ein „Nachtgespenst” zu sein. Wird ihm das gelingen? Aus eigener Kraft nicht. Es braucht hierfür dringend die Hilfe guter Freunde: Zum Beispiel vom Hasen und dem Igel, seinem besten Freund Herrn Uhu Schuhu von Eulenstein. Wird das kleine Gespenst in das Reich der Geisterstunde zurückgeholt? In der abenteuerlichen und detailreichen Inszenierung des Aachener Heimattheaters „Das kleine Gespenst”, nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Otfried Preußler, kann das herausgefunden werden.

Karten bestellen

Karten sind am Ticketschalter in der Alsdorfer Stadthalle am Denkmalplatz sowie unter Tel. 02405/40 860 für 9 Euro zzgl. Gebühren, ab 10 Personen gibt es zehn Prozent Rabatt, erhältlich.
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