Alsdorf - Das Fördermaschinenhaus voller Genüsse

Das Fördermaschinenhaus voller Genüsse

Von: ak
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Auch das war ein Genuss: Die Alsdorfer Ballettschule „Harlekin” tanzte ein Stück aus Mozarts „ZauberflöteÓ und eröffnete damit den Tag des Denkmals im Fördermaschinenhaus. Foto: Wolfgang Sevenich

Alsdorf. Genuss: Das schließt nicht nur die Gaumenfreuden ein. Sondern auch Musik, Tanz, Blumen und Schmuck. Und das lässt sich in alten Gemäuern gleich noch einmal besser genießen.

Unter dem Motto „Historische Orte des Genusses” stand der bundesweite Tag des offenen Denkmals im diesem Jahr. In Alsdorf öffnete dazu das Fördermaschinenhaus Eduardschacht des Energeticons an der Konrad-Adenauer-Allee. Das wird nach seinem Umbau gerne als Veranstaltungshalle genutzt, hat seinen Industriecharaker jedoch nicht verloren.

Organisatorin Silvia Schupp von der Unteren Denkmalbehörde hatte ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Wohl gemerkt alles aus Spenden und mit Hilfe zahlreicher Sponsoren finanziert. Eröffnet wurde der Tag mit einem Auftritt der Alsdorfer Ballettschule „Harlekin”, die zu Mozarts „Zauberflöte” tanzte.

Dem tänzerischen Genuss folgte der musikalische. Gleich in zweifacher Form: Zuerst begeisterten die „Big Bandits”, die Big Band der Stadt Alsdorf, und im Anschluss spielte „Golden Melodie” ganz im Stil von James Last. Das Programm und das Angebot stimmt zum Tag des offenen Denkmals. Doch hätte der Besucherzuspruch ruhig noch ein wenig größer ausfallen können.
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