Nordkreis - Chorgesang bei „Pius am Mittwoch“ mit viel Beifall belohnt

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Chorgesang bei „Pius am Mittwoch“ mit viel Beifall belohnt

Von: ch
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Chormusik gleich im Doppelpack gab es jetzt im Zuge der Reihe „Pius am Mittwoch“ in der Würselener Kirche St. Pius X. (Siedlung Teut). Die Chöre „cantoAmore“ und „Temple Singers“ nahmen ihre zahlreichen Zuhörer auf jeweils sehr eigene Weise mit peppig Foto: Wolfgang Sevenich

Nordkreis. Chormusik gleich im Doppelpack gab es jetzt im Zuge der Reihe „Pius am Mittwoch“ in der Würselener Kirche St. Pius X. (Siedlung Teut). Die Chöre „cantoAmore“ und „Temple Singers“ nahmen ihre zahlreichen Zuhörer auf jeweils sehr eigene Weise mit peppigen Interpretationen von Spirituals, Popsongs und anderen Arten von Musik für sich ein.

„cantoAmore“, eine gemischte Formation unter der neuen Chorleiterin Tanja Raisch, ging das Gastspiel in der Düvelstadt mit einer sehr komplexen Darbietung an: Da gab es nicht nur Gesang mit swingenden Akzenten, sondern auch halbszenische Akzente: Die Sängerinnen und Sänger setzten nicht nur neben ihrer Stimme auch Mimik und Gestik ein, sondern zerteilt sich auch in kleinere Gruppen, formierten sich neu und so weiter – die Grenze zu Schauspiel und Tanz verlief mitunter fließend.

Vom Gesang her untadelig bis höchst beschwingt, ließ auch das Repertoire nichts an Wohlklang, Wärme und Originalität zu wünschen übrig und glänzte unter andere mit Versionen des Michael-Bublé-Hits „I Haven‘t Met You Yet“ und des Coldplay-Songs „Fix You“.

Tanja Raich und die Ihren leben merklich Musik vom Kopf bis zu den Zehenspitzen – eine Art von Vitalität, die ihre Wirkung auf das Publikum nicht verfehlte. Die von Christoph Eisenburger geleiteten „Tempelsingers“, denen nur Männer angehören, traten nicht minder zugkräftig und dynamisch, aber auch nicht so extrovertiert von der Anlage ihres Im ersten Block ihres Auftritts boten die Aachener eine ganze Reihe von klassischen Spirituals wie „Swing Low“ und „Oh When The Saints“ auf gesangstechnisch untadelige und künstlerisch beseelte Weise, im zweiten Teil hingegen viele kölsche Hits wie „Dat Wasser“ und „Unsere Stammbaum“. Mit vereinten Kräften schlossen „cantoAmore“ und „Tempelsingers“ das Konzert ab. Dass die Herzen der Zuhörer allen Beteiligten nur so zuflogen – der Applaus bewies es überdeutlich.

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