Würselen - Brandschneise verhindert Schlimmeres

Brandschneise verhindert Schlimmeres

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Am Ende der Werscher Straße brannte ein von einem Mähdrescher abgeerntetes Feld: Angefacht durch den Wind dehnte sich der Brand schnell auf noch nicht abgeerntete Felder aus. Foto: Feuerwehr

Würselen. Dichter Rauch stand am Donnerstagabend über Broichweiden und rief die Freiwillige Feuerwehr Würselen auf den Plan. Am Ende der Werscher Straße brannte ein von einem Mähdrescher abgeerntetes Feld. Angefacht durch den Wind dehnte sich der Brand innerhalb kürzester Zeit rasend schnell auf die zurückgebliebenen Strohbahnen und weitere noch nicht abgeerntete Felder aus.

Mit dem in Tanks mitgeführten Löschwasser versuchten die Wehrleute, unmittelbar an den Brandherd heran zu fahren. Bewährt hatte sich dabei ein geländegängiges Tanklöschfahrzeug sowie das Löschgruppenfahrzeug des Löschzuges Broichweiden. Mehrere Wasserrohre (2 C-Rohre und ein Wasserwerfer) sowie Feuerpatschen wurden vorgenommen.

Ein in der Nähe arbeitender Landwirt legte mit einem Ackergerät (Grubber) eine Brandschneise und konnte somit ein weiteres Ausdehnen verhindern. Insgesamt fielen dem Feuer über 1000 Quadratmeter Fläche zum Opfer.

Vorsorglich war auch der Löschzug Würselen-Mitte zur Einsatzstelle beordert worden. Dieser baute eine Wasserentnahmestelle von einem Unterflurhydranten auf. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz der 36 Kräfte beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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