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Bild und Ton wird in Roda professionell konserviert

Von: mabie
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HOT
Die Bürgerstiftung Herzogenrath mit Altbürgermeister Gerd Zimmermann (l.) und Dr. Heribert Mertens (4.v.l.) stiftete einen Teil des Geldes für eine neue technische Ausstattung des HOT-Jugendtreffs an St. Gertrud, worüber sich natürlich auch Ernst Varnhorn (3.v.r.) freute. Foto: Markus Bienwald

Herzogenrath. Ernst Varnhorn weiß, worauf es ankommt. Denn er ist in seiner Zeit als Leiter der HOT-Einrichtung in Herzogenrath-Mitte zu einem echten Experten geworden, wenn es darum geht, Bild und Ton professionell live und in Konserve darzubringen.

Umso größer war seine Freude, als nun die Bürgerstiftung Herzogenrath mit einer satten Spende dazu beitrug, die audiovisuellen Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche vor Ort weiter auszubauen.

„Wir sind spezialisiert auf alles mit Ton und Video“, so Varnhorn bei der Vorstellung der Spende im Pfarrzentrum St. Gertrud. Damit bleibt die HOT in der Stadtmitte zur Anlaufstelle aller offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen im Stadtgebiet. Und ein besonderes Projekt haben Varnhorn und seine meist jugendlichen Mitstreiter auch schon in der Pipeline.

Denn mit „H-Town“ zieht ein bis ins Jahr 2015 angesetztes Projekt in den Kalender ein, das von Jugendlichen selbst geschaffen wird. „Es geht darum, dass sie mit einem selbstproduzierten Film beschreiben, was für sie das Leben in Herzogenrath – oder H-Town, wie sie es nennen – ausmacht“, so der Pädagoge weiter.

Aber auch in der Videobox, in der die Gäste der HOT über ihre Themen reden können sowie im Tonstudio hilft das angeschaffte Material bei einer fortgesetzt guten Jugendarbeit. Das passte für die Bürgerstiftung Herzogenrath natürlich bestens, denn sie hat es sich auf die Fahnen geschrieben, die Roda-Stadt kulturell zu fördern.

Technik und Software

Dr. Heribert Mertens, Altbürgermeister Gerd Zimmermann und Christoph von den Driesch in seiner Funktion für die Bürgerstiftung freuten sich, 2200 Euro zu den Gesamtkosten von rund 7500 Euro für neue Technik und Software beisteuern zu können. „Solche Investitionen sind von daher wichtig, da man immer Geld für Honorarkräfte kriegen kann oder aber Inventar leasen kann, aber leasen reicht einfach nicht“, ergänzte Varnhorn.

„Ich finde es toll, dass Jugendliche in diesem Projekt über ihren Stadtteil hinaus gucken“, fand Gerd Zimmermann. Das Geld fließt unter anderem in ein neues Bearbeitungsprogramm, mit dem teilweise auch aktuelle Hollywood-Produktionen geschnitten werden.

Gut angelegtes Geld, wie auch Dr. Mertens findet, denn die Bürgerstiftung trage so dazu bei, dass auch jüngere Menschen ihre Stadt besser kennenlernen.

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