BI Busch „rehabilitiert”

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Alsdorf. Die Grünen fühlen sich in ihrer Vermutung bestätigt, dass der Bau der Annaschule mehr Geld kostet als veranschlagt. Die Stadtverordnete Beatrix Schongen bezieht Stellung zu unserem Beitrag „Tatsächliche Kosten nennen” (Ausgabe vom 30. Juli).

„Nun also doch: Im letzten Rat hatte man meine Anfrage nach möglichen Bodenlasten bei den Schulbauten auf dem Annagelände und die daraus entstehenden Mehrkosten einfach vom Tisch gewischt. Herr Mortimer, CDU-Stadtverbandsvorsitzender, bemühte mich noch zu belehren, dass die LEG für alle Kosten aufkäme. Alles Unsinn, denn die Stadt muss selber die Zeche zahlen!”

Und was beim Bau der Grundschule geschehen sei, sei nahe liegend auch beim Bau des geplanten Schulzentrums auf dem Annagelände in der Kraftzentrale zu befürchten - nur in größerem Ausmaße. „Übrigens die 90.000 Euro, die die Altlastensanierung mehr gekostet hat, sind schon 40.000 Euro mehr als die Bürgerinitiative für das Sanierungskonzept der alten Buscher Grundschule vorgesehen hatte”, so Schongen. Und zwar habe das Gutachten, dass ein unabhängiger RWTH-Professor erstellte, eine bleibende Differenz von 50.000 Euro errechnet.

„Jetzt dürfen wir gespannt sein auf die abschließende Spitzabrechnung inklusive Turnhalle, Inneneinrichtung etc. Jedenfalls ist die Buscher Bürgerinitiative schon jetzt rehabilitiert!”, meint jedenfalls die grüne Mandatsträgerin.

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