Alsdorf - Beratung buchen: Wertvolle Tipps zum Energiesparen

Beratung buchen: Wertvolle Tipps zum Energiesparen

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Tipps zum Energiesparen zur Hand: Alsdorfs Technische Beigeordnete Susanne Lo Cicero-Marenberg und Sebastian Wiese (l.) vom Fachgebiet Bauleitplanung haben im Alsdorfer Rathaus das Angebot von Energieberater Gerhard Weiß (2.v.r.) und Michael Stephan (altbau plus) vorgestellt.

Alsdorf. Sparen lässt sich immer: Wie man sein Haus vom Keller bis zum Dachboden energetisch aufmöbelt, möchte die Energieberatung der Verbraucherzentrale zeigen. In den Genuss der hilfreichen Hausbesuche können Eigenheimbesitzer in der Alsdorfer Siedlung Ost jetzt besonders günstig kommen.

Von April bis Ende Mai bieten die Verbraucherzentrale und der Verein „altpbau plus“ die Beratung zum Sondertarif an. Einladungen dazu werden in den kommenden Tagen in den Briefkästen der Einfamilienhäuser in Ost liegen. Unterzeichnet von Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders, denn die Stadt und die Städteregion Aachen sind als Kooperationspartner mit im Boot.

Gut 450 Haushalte werden angeschrieben – in 50 von ihnen kann dann bis zum 31. Mai ein Hausbesuch stattfinden, der im Schnitt 90 Minuten dauert. Dabei geht es nicht bloß um die „großen Baustellen“ am Haus – wie neue Fenster oder eine Wärmedämmung –, sondern auch um die kleinen Handgriffe im Alltag. Die richtige Einstellung des Thermostats etwa oder das passende Lüften zu jeder Jahreszeit. „Wir finden immer Energiesparpotenziale“, sagt Energieberater Gerhard Weiß. Auch Probleme mit Feuchtigkeit oder Schimmel können vor Ort besprochen werden, zudem stellen die Berater Förderprogramme vor. Ganz individuell geht die Beratung vonstatten – je nachdem, ob für den Hausbesitzer eher finanzielle Aspekte im Vordergrund stehen oder der „Behaglichkeitsfaktor“, wie Michael Stephan von „altbau plus“ formuliert.

Rund fünfmal pro Jahr wählt die Verbraucherzentrale „Schwerpunktgebiete“ in der Region aus, in denen die Beratung zum Sondertarif angeboten wird. In diesem Jahr soll im Nordkreis auch ein Bereich in Merkstein folgen. Alsdorf-Ost biete gute Voraussetzungen, sagt Gerhard Weiß.

Nicht nur, weil viele der Häuser dort in den 1950er und 60er Jahren gebaut wurden und somit energetisch betrachtet in die Jahre gekommen sind. „Dort findet gerade auch ein Generationenwechsel statt“, sagt Weiß. „Und den neuen Besitzern der Gebäude dürften fachmännische Tipps willkommen sein, um die Häuser zu optimieren“, sagt Alsdorfs Technische Beigeordnete Susanne Lo Cicero-Marenberg, die die Beratungsaktion im Rathaus vorstellte.

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