Bei „Aber Hallo“ können Kinder Kunst erleben

Von: Helena Mertens
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Zwischen Zauberwald und Weltkugel leiten Geschäftsführer Alexander Müller-Hermes und Keramiker Roland Clemens (von links nach rechts) die nächsten Schritte für anstehende Projekte ein. Foto: Helena Mertens

Alsdorf/Baesweiler. Seit einem halben Jahr ist Alexander Müller-Hermes der neue Geschäftsführer von „Aber Hallo e.V.“ und konnte seitdem schon erste Veränderungen im Verein bewirken. Unter anderem hat Müller-Hermes erstmalig eine Verwaltungsangestellte eingestellt und einige Kooperationspartner dazugewinnen können, beispielsweise den CulturBazar e.V. aus Aachen, den Bundesverband Jugend und Film e.V. und das Energeticon.

Des Weiteren wurde in einer Mitgliederversammlung Markus Belde als neuer erster Vorsitzender gewählt. Der Verein selbst sieht sich als „Nischenanbieter, der Kindern eine völlig neue Einsicht in die Kunst ermöglichen kann“, so der Keramiker Roland Clemens.

„Aber Hallo“ hat sich mittlerweile längst einen Namen in der Städteregion gemacht und das vielfältige Programm wird von Schulklassen, Kitas und Kindern in der Freizeit gerne angenommen. Doch dem Geschäftsführer liegt insbesondere eine Sache am Herzen, um die er sich verstärkt kümmern möchte: „Die Jugendkunstschule soll ab 13 Jahren aufwärts etabliert werden.“

Eine Veranstaltung, auf die Müller-Hermes besonders stolz ist, wird in der nächsten Woche starten. „Energie“ heißt das tanzkünstlerische Projekt, das für Jugendliche ab 13 Jahren gedacht ist. Unter Anleitung von professionellen Tänzern wird ein modernes Tanzstück inszeniert und eine abschließende Präsentation erfolgt im Energeticon. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zu dem absoluten Highlight des Jahres zählt schließlich der „KinderKunstSommer 2016“. In densechs Wochen Schulferien werden 16 verschiedene Projekte und Ferienateliers in den Werkstätten in Baesweiler und Alsdorf angeboten. Jede Woche wird ein Ferienatelier unter einem bestimmten Motto stattfinden.

Knapp 20 Mitarbeiter sind in der Zeit mit den Programmschwerpunkten beschäftigt und werden die Kinder und Jugendliche unter anderem bei Kurzfilmprojekten, Ausgrabungen oder Fotoarbeiten unterstützen. Nach jedem Atelier findet am Ende der Woche eine Präsentation oder Aufführung mit den Eltern statt.

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