Bedeutende Funde an der Via Belgica aus der Römerzeit

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Baesweiler. Der Geschichtsverein Baesweiler und die Volkshochschule Nordkreis bieten am Donnerstag, 7. April, eine gemeinsame Veranstaltung zum Thema Römerzeit an.

Der Leiter des Arbeitskreises Archäologie im Baesweiler Geschichtsverein, Alex-ander Plum, wird im Lokal „Zur alten Schmiede“, Aachener Straße 240, Baesweiler, über bedeutende Funde an der Via Belgica zwischen Rimburg und Jülich berichten. An der ehemaligen römischen Straße von Köln bis Boulogne-sur-Mer gab es eine ganze Reihe von zivilen Siedlungen, die der Organisation des Verkehrs, der Unterbringung der Reisenden sowie der gewerblichen Produktion dienten.

Die Vici waren Orte des Handwerks und des Handels. Darüber hinaus wurden Dienstleistungen aller Art angeboten. Eine davon lag in unmittelbarer Nähe zu Baesweiler, an den Ufern der Wurm in Rimburg. Die zweite große Siedlungsanlage mit einer beträchtlichen Ausdehnung von rund 850 Metern befand sich in Baesweiler selbst, und zwar an der Westseite der Bergehalde am Carl-Alexander-Park, wo heute das Denkmal für die Mansio, eine Herberge und Raststätte für Reisende zur Römerzeit, an diese Zeit erinnert.

Anmeldungen können beim Geschichtsverein Baesweiler (E-Mail: gpesler@t-online.de) oder bei der Volkshochschule Nordkreis Aachen unter Telefon 02404-90630 vorgenommen werden. Der Eintritt ist frei.

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