Baustelle Langhaus: Die Zeit läuft!

Von: Verena Müller
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Blick in den Bauteil C des Langhauses: Hier wird später die Stadtteilküche mit Hauswirtschafts-Lehrküche der Realschule einziehen. Der Kubus auf der gegenüberliegenden Seite wird später einmal das Forum – ein Multifunktionsraum. Foto: Verena Müller
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Während draußen Stück für Stück das Gerüst abgebaut wird, geht auch der Innenausbau voran: Elektriker, Fliesenleger, Trockenbauer, Maler und Schlosser bevölkern derzeit die Kraftzentrale. Der Clou des Bauteils A ist einzweigeschossiger Kubus, dessen Fenster das Außenlicht, das durch die runden Fenster und Rundbögen der Außenfassade fällt, wiederum in die Musikräume lässt. Die Außenwand des Würfels ist derzeit noch abgeklebt, um Kratzer zu vermeiden. Später sollen die weißen Aluminiumverbundplatten die alte Bausubstanz spiegeln. Diese ist weitestgehend erhalten geblieben.
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Während draußen Stück für Stück das Gerüst abgebaut wird, geht auch der Innenausbau voran: Elektriker, Fliesenleger, Trockenbauer, Maler und Schlosser bevölkern derzeit die Kraftzentrale. Der Clou des Bauteils A ist einzweigeschossiger Kubus, dessen Fenster das Außenlicht, das durch die runden Fenster und Rundbögen der Außenfassade fällt, wiederum in die Musikräume lässt. Die Außenwand des Würfels ist derzeit noch abgeklebt, um Kratzer zu vermeiden. Später sollen die weißen Aluminiumverbundplatten die alte Bausubstanz spiegeln. Diese ist weitestgehend erhalten geblieben.
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Während draußen Stück für Stück das Gerüst abgebaut wird, geht auch der Innenausbau voran: Elektriker, Fliesenleger, Trockenbauer, Maler und Schlosser bevölkern derzeit die Kraftzentrale. Der Clou des Bauteils A ist einzweigeschossiger Kubus, dessen Fenster das Außenlicht, das durch die runden Fenster und Rundbögen der Außenfassade fällt, wiederum in die Musikräume lässt. Die Außenwand des Würfels ist derzeit noch abgeklebt, um Kratzer zu vermeiden. Später sollen die weißen Aluminiumverbundplatten die alte Bausubstanz spiegeln. Diese ist weitestgehend erhalten geblieben.
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Während draußen Stück für Stück das Gerüst abgebaut wird, geht auch der Innenausbau voran: Elektriker, Fliesenleger, Trockenbauer, Maler und Schlosser bevölkern derzeit die Kraftzentrale. Der Clou des Bauteils A ist einzweigeschossiger Kubus, dessen Fenster das Außenlicht, das durch die runden Fenster und Rundbögen der Außenfassade fällt, wiederum in die Musikräume lässt. Die Außenwand des Würfels ist derzeit noch abgeklebt, um Kratzer zu vermeiden. Später sollen die weißen Aluminiumverbundplatten die alte Bausubstanz spiegeln. Diese ist weitestgehend erhalten geblieben.
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Während draußen Stück für Stück das Gerüst abgebaut wird, geht auch der Innenausbau voran: Elektriker, Fliesenleger, Trockenbauer, Maler und Schlosser bevölkern derzeit die Kraftzentrale. Der Clou des Bauteils A ist einzweigeschossiger Kubus, dessen Fenster das Außenlicht, das durch die runden Fenster und Rundbögen der Außenfassade fällt, wiederum in die Musikräume lässt. Die Außenwand des Würfels ist derzeit noch abgeklebt, um Kratzer zu vermeiden. Später sollen die weißen Aluminiumverbundplatten die alte Bausubstanz spiegeln. Diese ist weitestgehend erhalten geblieben.
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Während draußen Stück für Stück das Gerüst abgebaut wird, geht auch der Innenausbau voran: Elektriker, Fliesenleger, Trockenbauer, Maler und Schlosser bevölkern derzeit die Kraftzentrale. Der Clou des Bauteils A ist einzweigeschossiger Kubus, dessen Fenster das Außenlicht, das durch die runden Fenster und Rundbögen der Außenfassade fällt, wiederum in die Musikräume lässt. Die Außenwand des Würfels ist derzeit noch abgeklebt, um Kratzer zu vermeiden. Später sollen die weißen Aluminiumverbundplatten die alte Bausubstanz spiegeln. Diese ist weitestgehend erhalten geblieben.
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Während draußen Stück für Stück das Gerüst abgebaut wird, geht auch der Innenausbau voran: Elektriker, Fliesenleger, Trockenbauer, Maler und Schlosser bevölkern derzeit die Kraftzentrale. Der Clou des Bauteils A ist einzweigeschossiger Kubus, dessen Fenster das Außenlicht, das durch die runden Fenster und Rundbögen der Außenfassade fällt, wiederum in die Musikräume lässt. Die Außenwand des Würfels ist derzeit noch abgeklebt, um Kratzer zu vermeiden. Später sollen die weißen Aluminiumverbundplatten die alte Bausubstanz spiegeln. Diese ist weitestgehend erhalten geblieben.

Alsdorf. Fast hätte man vergessen können, dass die Kraftzentrale, Teil des Alsdorfer Kultur- und Bildungszentrums, nicht einfach nur ein gigantischer Klinkerbau ist, sondern dass die Ziegelsteine in ihrer Anordnung als Rippen, Zahnleisten und Formsteine richtig hübsch anzusehen sind, ja, fast ornamenthaften Charakter haben.

Und nach der neuen Verfugung machen die knapp zwei Millionen Steine jetzt auch wieder einen sehr aufgeräumten und gepflegten Eindruck. Gemeinsam mit den 124 Rundbögen- und runden Fenstern ein harmonisches Bild.

An einer Ecke, an der Carl-von-Ossietzky-Straße, wurde jetzt das Gerüst entfernt, das jahrelang den Blick auf den Industriebau versperrt hatte. Träger für Träger folgt nun – wenn das Wetter mitspielt. Auch drinnen schreiten die Arbeiten voran, derzeit sind rund 60 Handwerker tätig.

Pünktlich zum neuen Schuljahr sollen die ersten Räume schon benutzt werden können. An manchen Stellen mag man das beim Gang durchs Gebäude sofort glauben, an anderen vielleicht erst einen Moment später, wenn Kathrin Koppe den Baufortschritt erläutert hat.

„Fensterbänke rein, reinigen, Möbel rein, Schüler rein“, sagt die Geschäftsführerin der GSG Grund- und Stadtentwicklung etwa beim Gang durch die späteren Musikräume des Gymnasiums in Bauteil A oder die Werkräume für die Realschule im Bauteil B zuversichtlich. In drei Bauabschnitte ist das sogenannte Langhaus, das seinem Namen voll und ganz gerecht wird (145 Meter lang, 25 Meter breit), aufgeteilt. Der problematischste war der Bauteil C. Aber dazu später.

Der Teil, der Musik vorbehalten ist, verfügt sogar über kleine, schallisolierte Räume, in denen auch mal einer alleine proben kann. Etwa mit einem Schlagzeug. Außerdem wird es eine Art Tonstudio geben. Der ziegelrote Boden nimmt die Farbgebung der Außenfassade auf.

Die Küche wird gerade eingebaut, die sanitären Anlagen sind bereits fertig. Auch Konferenzräume wird es hier geben.

Der Clou des Bauteils A: Die Räume befinden sich in einem zweigeschossigen Würfel, der mit etwa einem Meter Abstand von der Außenwand in den Bau eingelassen ist. Im Durchgang zwischen Kubus-Wand und Außenwand spiegelt sich die alte Bausubstanz an Aluminiumverbundplatten in gedecktem Weiß. Rechteckige Fenster im Würfel lassen das Tageslicht, das durch die Rundbögen einfällt, hindurch.

Aus statischen Gründen mussten zwischen den Rundbögen neue Pfeiler hochgezogen werden, die aber in ihrer Optik mit den alten Pfeilern identisch sind. Der Unterschied wird an den Putzresten an den Alten erkennbar. Die sollen auch so erhalten bleiben.

Im ersten Stock von Bauteil B wird die Jugendkunstschule „Aber Hallo“ einziehen, die derzeit noch in Busch ihren Sitz hat. „Aber provisorisch wird hier zunächst das Gymnasium die Kunsträume nutzen“, erläutert die „Bauherrin“ Kathrin Koppe. Das Erdgeschoss soll die Realschule für (Werk-)Unterricht nutzen können. Hier sind die Malerarbeiten abgeschlossen, der Boden ist geschliffen und erhält als nächstes seinen Belag.

Im Bauteil C sieht es dagegen noch deutlich wüster aus. Zur Erinnerung: Hier war der Untergrund nicht so stabil wie erwartet. Aber nun ist die neue Bodenplatte drin und die beiden geschlossenen Kuben stehen auch.

Die nachgebildeten Fenster sind noch nicht eingesetzt (nur eine knappe Handvoll konnte im Original erhalten bleiben), ein Teil der Decke ist noch eingerüstet. Denn auch hier hatte es Probleme gegeben. Die Tragwerkskonstruktion hatte Rost angesetzt.

Multifunktionsraum und Stadtteilküche mit Hauswirtschaftsraum der Realschule müssen hier außerdem noch errichtet werden. Das Forum wird sich dann nach Betreten des von den anderen Bauteilen abgegrenzten Bereichs zur Rechten befinden. Statt übers Tageslicht werden LEDs für Beleuchtung sorgen. Links wird dann die Essensausgabe stattfinden.

Um aber doch einen gedanklichen Zusammenhang zwischen den aus Brandschutzgründen abgetrennten Bauteilen herzustellen, erhalten Fenster zwischen B und C Klebefolien mit alten Ansichten der Kraftzentrale.

Bauteil C soll im Februar/März des kommenden Jahres fertig sein. Die Baukosten des Kubiz mit Neubau und Kraftzentrale insgesamt: 57,6 Millionen Euro.

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