Baustelle an B57 kurz vor ihrem Ende

Von: vm
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Ende in Sicht: Die Baustelle an der „Elektroscheune“ auf dem Kurt-Koblitz-Ring steht kurz vor der Schließung. Im März wird aber schon die nächste aufgemacht: An der Kreuzung Luisenstraße. Foto: V. Müller

Alsdorf. Die Geduldsprobe an der „Elektroscheune“ auf der B57 hat laut Straßen NRW bald ein Ende. Das teilte Sprecher Bernd Aulmann am Donnerstag auf Nachfrage durch unsere Zeitung mit. „Die Arbeiten ruhen zwar gerade nach den starken Regenfällen, aber die Maßnahme ist bald abgeschlossen“, so Aulmann.

Voraussichtlich in rund zwei Wochen sei die Straße wieder auf beiden Fahrbahnen zu befahren. Wie man derzeit sehen kann, ist das Loch geschlossen und die unteren Schichten des Straßenbelags werden aufgetragen.

Sobald diese Baustelle geschlossen ist, wird die nächste geöffnet, mit nicht weniger großen Beeinträchtigungen für die Autofahrer: An der Kreuzung Kurt-Koblitz-Ring/Luisenstraße werden zusätzliche Abbiegespuren angelegt. „Wir beginnen im März damit“, sagt Aulmann.

Zwischen 2005 und 2014 hatte es im Kreuzungsbereich 96 Unfälle gegeben, die meisten beim Abbiegen. Einer davon endete tödlich, acht mit Schwerverletzten. Eine Veränderung der Ampelschaltung hatte wenig gefruchtet, deshalb wird nun die große Lösung umgesetzt. 1,3 Millionen Euro wird der Umbau laut Projektleitung Planung, Straßen NRW, Regionalniederlassung Ville-Eifel, Außenstelle Würselen, kosten.

80 Prozent werden vom Bund, der Rest vom Land gezahlt, die Stadt Alsdorf ist nicht in der Pflicht.

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