Würselen - Bardenberger Weihnachtsmarkt lockt Besucher aus Nah und Fern

Bardenberger Weihnachtsmarkt lockt Besucher aus Nah und Fern

Von: ehg
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Geschenkartikel und vor allem jede Menge Weihnachtsdeko fürs heimische Woghnzimmer: Das Angebot in den Verkaufsbuden war wieder überwältigend. Foto: Wolfgang Sevenich

Würselen. Wettermäßig wurde den Besuchern des elften Bardenberger Weihnachtsmarkts so ziemlich alles geboten: von ungemütlich und nasskalt über laues Herbstwetter bis hin zu frühlingshaft strahlendblauem Himmel. Da wurde es zeitweilig sehr eng in der heimeligen Budenstadt.

Der Zustrom von auswärts war sogar so groß, dass freie Parkplätze gleich um die Ecke Mangelware wurden. Der Markt wurde zu einer Stätte der unbeschwerten Begegnung – erst beim kühlen Pils und dann auch bei Glühwein.

Geschmückter Platz

27 Verkaufsbuden und -stände waren auf dem geschmückten Dr.-Hans-Böckler-Platz vor dem Krankenhaus aufgebaut worden. Es erwartete die Besucher ein reiches Angebot an kunstgewerblichen Artikeln, nicht nur aus der eigenen Werkstatt der Bardenberger Pfadfinder, in deren Regie der Markt erstmals über die Bühne ging. Da war die Qual der Wahl entsprechend groß. Es ging so mancher mehr oder weniger große Geschenkartikel über die Theke, der unter dem Tannenbaum am Weihnachtsabend große Freude bereiten dürfte.

Aus der Toscana angereist war Bodo Ziefle, ein Freund der Deutsch-Italienischen Freundschaftsgesellschaft. Er hatte landestypische Produkte – vom Olivenöl bis zur Wildschweinwurst – im Gepäck und fand reißenden Absatz. Überhaupt war bestens dafür sorgt, dass die Besucher kulinarisch, ob süß oder herb, auf ihre Kosten kamen.

Neben den Pfadfindern stellten sich auch die 1. Bardenberger Prinzengarde und der SC Sparta Bardenberg in den Dienst der Budenstadt. Auch die kleinen Besucher kamen auf ihre Kosten. Für sie drehte sich unentwegt ein Nostalgie-Karussell.

Beim Angelspiel konnten sie ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Auch der musikalische Rahmen stimmte. Rob Griffith mit Freunden sorgte genauso stimmungsvoll dafür wie die Crombacher Muzikanten von jenseits der Grenze. Mehr als einmal machte Rudolf, das kleine Rentier mit der roten Nase, musikalisch die Runde in englischer Sprache.

Beim Aufbau der Buden und Stände hatten den Pfadfindern die Begründer des Marktes, Rolf König und Dieter Amkreutz, mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Dass der Bardenberger Weihnachtsmarkt im nächsten Jahr die zwölfte Auflage erleben wird, das stand am Ende außer Frage.

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