Nordkreis - Bardenberger Pilz kann doch schneller und günstiger repariert werden

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Bardenberger Pilz kann doch schneller und günstiger repariert werden

Von: fs
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Auch wenn der Bardenberger „Pilz“ zur Zeit ein eher trauriges Bild bietet, er gehört zu den Wahrzeichen des Ortsteils. Foto: Wolfgang Sevenich

Nordkreis. Würselen. Unbekannte hatten den Bardenberger Pilz in Flammen gesetzt. Zwar konnte die Feuerwehr den Brand schnell löschen, allerdings gestaltete sich die Wiederherstellung des Unterstands als schwierig.

Für die Fachausschuss-Sitzung hatte die Stadtverwaltung einen Restaurierungs-Vorschlag erarbeitet. Stolze 16.000 Euro sollte die Sanierung des Pilzes kosten. Wann die entsprechende Firma die Arbeiten ausführen könne, sein noch unklar.

Mit dem Vorschlag wollte sich der Bardenberger SPD-Vorsitzende Heinz Viehoff nicht anfreunden: „Geld und Zeit erschienen mir unrealistisch!“ Also machte er sich selbst auf die Suche und wurde in den Niederlanden fündig. Gleich zwei Fachleute für Reetbau rückten zur Begutachtung an und schnell stand ein neuer Kostenvoranschlag im Raum.

Heinz Viehoff: „Mit dieser Spezialfirma sollte die Neueindeckung dann gerade einmal 4500 Euro kosten, wenn die Stadt durch die KDW kleine Nebenarbeiten selbst ausführt, senkt das den Preis nochmal. Und auch zur Zeitschiene machten die Niederländer klare Angaben. Sobald der Auftrag erteilt wird, beginnen die Arbeiten!“ Bleibe nun zu hoffen, dass dieser Vorschlag in der Ausschuss-Sitzung eine Mehrheit findet, zumal die Verwaltung sich mit dieser Alternative durchaus anfreunden könne, wie aus dem Rathaus zu vernehmen war. Hinzu komme: Eine dem Bardenberger Pilz benachbarte Institution prüfe bereits intern, sich an den Kosten zu beteiligen.

Heinz Viehoff: „Auf jeden Fall könnte die Wiederherstellung unseres Wahrzeichens noch in diesem Jahr erfolgen, was sicherlich alle Bardenberger und auch die Besucher unseres Ortes freuen dürfte.“ Der Technikausschuss tagt am heutigen Dienstag, 17.30 Uhr, im Ratssaal am Morlaixplatz.

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