Bardenberger Heimatbühne: Viel Vergnügen mit dem „Affentheater“

Von: ehg
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Die Aktiven der Bardenberger Heimatbühne haben schon bei den Proben eine ganze Menge Spaß, den werden sicherlich auch die Besucher der Theateraufführungen haben. Foto: Wolfgang Sevenich

Würselen. Wer Spaß und Unterhaltung sucht sowie seine Lachmuskeln trainieren möchte, der ist bei der Bardenberger Heimatbühne, in früheren Tagen auch in der Region bestens bekannt als „Dramatische Vereinigung Dilettantenfreunde“, an der richtigen Adresse.

Das Ensemble hat auch in diesem Jahr ein neues Stück „aufgelegt“. Die Premiere des prächtigen Lustspiels „So ein Affentheater“ wird am Samstag, 25. März, um 19 Uhr in der Bardenberger Mehrzweckhalle „An Wilhelmstein“ über die Bühne gehen.

Wiederholungen gibt es an gleicher Stelle am Sonntag, 26. März, um 15.30 Uhr. Am Samstag, 1. April, 19 Uhr, und Sonntag, 2. April, 15.30 Uhr, in der Merksteiner Europaschule, Am Langen Pfahl 8, sowie am Samstag, 8. April, 19 Uhr, und Sonntag, 9. April, 15.30 Uhr, im Haus Goertz, Kohlscheid-Klinkheide, Schulstraße 34. Die sicherlich wieder begehrten Karten gibt es natürlich bei allen Vereinsmitgliedern, dem Haus Steinbusch an der Heidestraße 48 in Bardenberg und der Werbetechnik Topa in Kohlscheid, Südstraße 37.

Bei den Aufführungen wird mit Sicherheit für allerbeste Unterhaltung und viele Lacher gesorgt sein. Das Lustspiel „So ein Affentheater“ stammt aus der Feder von Erich Koch, gemeinsam Regie führen Monika Metzinger, Gerda Dohmen, Vera Schultheis und Hans Dohmen, und es spielt natürlich im beschaulichen Dörflein Bardenberg. Bauer Alfons (Hans Dohmen), trinkfest und arbeitsscheu, sitzt gerne in der Wirtschaft, zumal dort eine neue Kellnerin angestellt wurde. Der Bauer ist bekannt dafür, dass er hinter jedem Rock her ist.

Turbulente Szenen

Seine Frau Agnes (Vera Schultheis) hat aber endgültig die Nase voll davon und holt zum Gegenschlag aus. Unterstützt wird sie dabei von ihrer mit im Haushalt lebenden ledigen Schwester Hilde (Gerda Dohmen). Diese ist dem Bauer schon lange ein Dorn im Auge, da sie ständig seine Frau gegen ihn aufhetzt. Darum versucht er, sie mit Hilfe seines verwitweten Freundes Heinz (Harry Jeurissen), der in seiner Freizeit gerne dichtet, loszuwerden.

Die Tochter des Hauses, Eva (Kerstin Pajak), ist ein wenig ausgeflippt und hält eigentlich nichts von den schlappen Männern im Dorf, bis ihr das Muttersöhnchen Hans (Stefan van Ree) über den Weg läuft. Eine überzeugte Männerfeindin ist auch die Pfarrköchin (Bertine Topa), welche Sitte und Moral des Dorfes stets im Auge hat.

Dass dabei so einiges schief gehen kann muss dann auch der Altwarenhändler Franz (Herbert Christen) schmerzvoll erfahren, als er auf eine Heiratsannonce antwortet. Ob es bei so vielen Verwicklungen am Ende überhaupt eine Chance auf das ersehnte Happy End geben kann?

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