Bardenberger Gardetreffen ein voller Erfolg

Von: ehg
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Gemeinsamer Auftritt: Der Präsident der KG Burggrafen, Karl-Erich Crumbach, und Kommandant der KG Prinzengarde Bardenberg, Ingo Pfennings, sorgen mit Sängerin Tanja für Stimmung. Foto: Wolfgang Sevenich

Würselen. Im Jubiläumsjahr 2015 war die Matinee ein derart großer Erfolg, dass die 1. Bardenberger Prinzengarde in dieser Session ein Gardetreffen aufzog. Acht Stunden lang präsentierten sich in der Halle An Wilhelmstein Tollitäten, Mariechen und Tanzgarden, klein und groß, aus 17 Vereinen der Region.

Ob der gelungenen Auftritte ernteten sie reichlich Beifall. Kommandant Ingo Pfennings bedankte sich mit kleinen Präsenten. Die Resonanz sprach für die Wertschätzung, der sich die 1. Bardenberger Prinzengarde in der Region – auch über die Grenze – hinweg erfreut.

Den Anfang machte am frühen Morgen die KG „Schwarz-Blaue Funken 1966“ aus der Kaiserstadt, gefolgt vom „Parkstad Garde Regiment“ von jenseits der Grenze aus Kerkrade. Unter dem Gründungsmotto „Vör send wie vör sönd“ meldete sich „Regenboden Venezia“, ebenfalls aus Aachen, zur Stelle. Einen weiteren Gruß aus der Kaiserstadt überbrachte die KG Löstige Elsässer. Da wollte der „Baadeberger Buhei“ nicht nachstehen. Die Prinzengarde aus dem Dörflein an der Wurm bot auf, was sie nur aufzubieten hatte, eine bunte Show. Dass die KG „Burggrafen“ Würselen – klein, aber fein – im vaterstädtischen Karneval noch mitmischt, dokumentierte sie durch ihren Auftritt im „Dörflein“. Mit ihren Tanzformationen machte die KG „Koe Jonge“ Richterich mächtig Eindruck.

Weiter ging es im bunten Reigen. Aus „Klinkheide“ (Herzogenrath) reisten die „Dorfspatzen“ an. Aus der Kupferstadt Stolberg überbrachte die KG „Kupferstädter Kameraden“ 2004 farbenprächtige Grüße. Zwei weitere Aachener Gesellschaften meldeten sich rechtzeitig zur Stelle, die KG „Eulenspiegel“ und die KG „Burtscheidener Lachtauben“. Das Festkomitee Baesweiler Karneval lieferte seine Visitenkarte ab, eine Werbung für das Brauchtum aus dem Norden der Städteregion. Seine Aufwartung machten auch die „Freien Söldner Kanoniere“, eine neue Truppe im Öcher Karneval. Aus dem Jülicher Land war die KG „Rot Gold Rödingen-Höllen“ angereist, um sich im „Dörflein“ von ihrer besten karnevalistischen Seite zu präsentieren.

Wie facettenreich Karneval in der Kaiserstadt gefeiert wird, dafür lieferten das Carnevals Korps Aachener Stadtkadetten, das Karnevalskorps Oecher Storm von 1881 und die KG „Erste Öcher Hunnenhorde“ ausgefallene farbenpächtige Beispiele ab und setzten den glanzvollen Schlusspunkt unter ein facettenreiches buntes Kaleidoskop.

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