Ballettschule Harlekin reißt das Publikum mit

Von: dag
Letzte Aktualisierung:
11371025.jpg
Prächtige Kostüme und große tänzerische Abwechslung: Quer durch alle Altersklassen zeigten die Darsteller der Ballettschule Harlekin auch bei der zehnten großen Aufführung, wie viel Spaß ihnen das Tanzen macht. Foto: Dagmar Meyer
11371026.jpg
Prächtige Kostüme und große tänzerische Abwechslung: Quer durch alle Altersklassen zeigten die Darsteller der Ballettschule Harlekin auch bei der zehnten großen Aufführung, wie viel Spaß ihnen das Tanzen macht. Foto: Dagmar Meyer

Alsdorf. Gespannt saßen sie auf ihren Plätzen – die Großen und die Kleinen. Dann endlich war es soweit. Der Vorhang lüftete sich und das Stück „...wird es Liebe!“ eroberte die Stadthallenbühne. Und wie! Eine ebenso schwungvolle wie wunderbar in die Adventszeit passende Aufführung brachte die Ballettschule Harlekin gleich zwei Mal in die Stadthalle.

Und für beide Vorstellungen gab es donnernden Applaus.T

Für ein Märchen typisch, begann das Ganze natürlich mit „Es war einmal...“ Die rührende Geschichte nach einer Erzählung von Kate Di Camillo wurde frei und mit vollem Eifer umgesetzt. Rund 280 Teilnehmer von klein bis groß wirkten bei der zehnten Schulaufführung der Ballettschule mit. Mit Begeisterung waren die Akteure bei der Sache. Kostüme, Musik und Lichteffekte – auch die Optik trug ihr Übriges zum Gelingen bei.

Zum Inhalt: „Es war einmal ein Hase, den ein kleines Mädchen sehr lieb hatte. Auf einer Seereise ging der über Bord und wurde von einem Fischer gerettet.“ Und weiter ging es: „Es war ein Hase, der immer verloren ging und immer wieder Freunde fand.“ Und schließlich war es ein Hase, der seinen Weg nach Hause fand. . .

Tänzerisch war in dem Zweiakter von allem etwas dabei – ob es nun ein Auftritt der „Tanzfrüherziehung“ war wie beim Tanz der „Kleinen Sterne“, klassisches Ballett wie beim „Quallen“-Tanz, Modern-Jazz wie beim „Wasser“-Tanz, Hiphop wie beim Tanz der „Müllmänner“, Jazz wie beim Tanz der „Landstreicher“, Stepp wie beim „Eisenbahn“-Tanz, Ballett/Spitze wie beim „Krähen“-Tanz oder bei dem furiosen Solo von Damian Kruczek zum Stück „Traum“.

Aufmerksam verfolgte das Publikum das Geschehen auf der Bühne und spendete den Künstlern selbstverständlich immer wieder den gebührenden Szenenapplaus. Am Ende gab es Ovationen. Und alles war mehr als verdient. Lob auch für die Macherinnen: Die Idee, Gesamtleitung und Musikauswahl lag auch bei der zehnten Aufführung in den Händen von Heike Schrey und Uschi Vleek.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert