Baesweiler - Baesweiler SPD ehrt Jubilare

Baesweiler SPD ehrt Jubilare

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Glückwunsch: SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dr. Karl Josef Strank (l.) gratulierte Hans Hempel (2.v.l.) zur 50-jährigen Mitgliedschaft. Auf je 25 Jahre bringen es Marita Juchems und Sadettin Özdemir.

Baesweiler. Bei seiner Jahreshauptversammlung hat der SPD-Ortsverein Baesweiler auch langjährige Mitglieder geehrt. Ortsvereinsvorsitzender Dr. Karl Josef Strank ließ das vergangene Jahr Revue passieren. Eine gesteigerte Zahl von Ratsmandaten, gelungene Aktionen der Arbeitsgemeinschaften, eine wachsende Zahl von Jusos – „Die SPD Baesweiler ist im Aufwind“, konstatierte er.

Für gute Laune sorgte auch der Kassenbericht. Trotz der hohen Kosten des Kommunalwahlkampfs steht der Ortsverein sehr gut da. Das ist, da waren sich die Anwesenden einig, vor allem dem Wahlkampfleiter Markus Schallenberg und dem Kassierer Andreas Gebhardt zu verdanken. Die einstimmige Entlastung des Kassierers war da nur noch Formsache.

Im Anschluss wurden die Jubilare geehrt. Karl Josef Strank überreichte Marita Juchems und Sadettin Özdemir für jeweils 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD Dankesurkunden, verbunden mit großem Lob für das aktive Engagement. „Stargast“ war dann sicherlich Hans Hempel. Der 86-Jährige trat vor 50 Jahren der SPD bei. Ein Schritt, den er nie bereut hat, wie er schmunzelnd erklärte – um dann doch ernstere Töne anzuschlagen. „Mein Großvater ist 1914 bei der Reichswehr noch anspuckt worden, weil er Sozialdemokrat war. Wir dürfen nicht vergessen, dass unsere Werte immer verteidigt werden müssen.“

Markus Schallenberg, der vom Vorstand auch zum Wahlkampfleiter der Bürgermeisterwahl im September bestimmt worden war, riss danach die Kernpunkte der Baesweiler Sozialdemokraten an. Mit der Anbindung an die EuregioBahn, dem sozialen Wohnungsbau und der Schulentwicklung mangele es nicht an kontroversen Themen. Gerade die Schulentwicklung bleibe in Baesweiler spannend, wie die gerade einmal drei Anmeldungen für die verbliebene Hauptschule zeigten. Für die SPD sei eine eigene Sekundarschule für die Stadt „ganz klar die beste Alternative“.

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