Baesweiler Seniorenwerkstatt überreicht viele Spenden

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Mitgründer und bis heute Aktivposten in der Seniorenwerkstatt: Für ihr Engagement dankte Bürgermeister Dr. Willi Linkens (Mitte) auch Erich Heinzer (l.) und Michael Schmölders.

Baesweiler. Die Senioren-Werkstatt Baesweiler feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen. Grund genug für die fleißigen Mitglieder, etliche gemeinnützigen Einrichtungen und Institutionen mit Geldspenden zu bedenken. Die haben die Rentner mit ihren wunderbaren Holz- und Bastelarbeiten erwirtschaftet.

„Jeden Dienstag treffen sich die Senioren im Keller der Friedensschule zwischen 14.30 und 17.30 Uhr und fertigen ihre Produkte an. Eine derartige Gemeinschaft und Freundschaft ist einmalig“, betonte Bürgermeister Dr. Willi Linkens bei einer Feierstunde im Sitzungssaal des Rathauses.

An die Gründungsmitglieder – Marga Blenk, Elisabeth Lohe-Köller, Günter Waschbüsch, Günter Schwarz, Michael Schmölders, Josef Pick, Josef Strauch, Herbert Kusseler und Erich Heinzer – erinnerte der Bürgermeister gern, ehe es an die Spendenübergabe ging. „Das ist bei 25 Grad heute für viele Vereine wie ein Heiligabend im Juni“, hob Linkens scherzhaft die Bedeutung der Spenden für die Vereinsarbeit hervor.

Als Vorsitzender der Seniorenwerkstatt übergab Erich Heinzer die einzelnen Schecks und erinnerte zuvor an die Anfänge. „Wir haben einen hohen Altersschnitt, so war zum Beispiel Michael Schmölders mit damals 76 Jahren einer der Gründer, der heute mit 91 Jahren noch aktiv ist“, sagte Heinzer mit dem Hinweis darauf, dass die Seniorenwerkstatt alle fünf Jahre Geburtstag feiere und Spenden überreicht.

Unterstützt wurden jetzt: Die Baesweiler Bürgerstiftung, die Jugendfeuerwehr der Stadt Baesweiler, die Jugendabteilung des TTC Baesweiler, die Jugendabteilung des Radfahrervereins 1905 Baesweiler, die Musikklasse der Friedensschule – die übrigens die Feierstunde musikalisch umrahmte – die Evangelische Kirchengemeinde Baesweiler, der ambulante Hospizdienst, der Förderkreis „Schwerkranke Kinder in der Städteregion Aachen“, das Palliativzentrum Marienhöhe sowie die Stadt Baesweiler, die das Geld für die Kinder- und Jugendarbeit einsetzen wird.

„Ich würde mich freuen, Sie bei unserem Tag der offenen Tür am 8. September wiederzusehen“, machte Heinzer zum Schluss Werbung in eigener Sache.

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