Baesweiler Jusos fordern anderes Jugendparlament

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Baesweiler. Angesichts der Resonanz beim jüngsten Jugendparlament in der Scheune der Burg Baesweiler sehen sich die Jusos in ihrer Auffassung bestätigt, dass künftig ein festes Jugendparlament mit gewählten Vertretern eingerichtet werden müsse.

Dass nur 20 Jugendliche an dem offenen Forum teilnahmen, habe gezeigt, „dass das jetzige Jugendparlament in keiner Weise den Bedürfnissen und Wünschen gerecht wird. Eine wirkliche Jugendpartizipation ist dann gelungen, wenn Strukturen geschaffen werden, die Beteiligung von klein auf ermöglichen“, sagt Juso-Vorsitzende Anna Latz.

Ein fest gewähltes Parlament – mit eigenem Budget und Kompetenzen – ermögliche eine „ernstgemeinte Partizipation. So werden die Jugendlichen zum verantwortlichen Umgang mit öffentlichen Mitteln ebenso angeleitet wie zu einer erhöhten Kommunikationsfähigkeit im Angesicht widerstreitender Interessen.“

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