Ausstellung von Attila Orbán in der Stadtbücherei

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Alsdorf. Eine Ausstellung mit Arbeiten des Künstlers Attila Orbán ist von Freitag, 2., bis Freitag, 23. September, in der Alsdorfer Stadtbücherei zu sehen. Die Vernissage ist am 2. September um 19 Uhr im Foyer der Stadtbücherei.

Dass die Wahl auf diesen Künstler gefallen ist, sei kein Zufall, so Axel Beyhs vom Presse- und Kulturamt der Stadt Alsdorf. Schließlich habe Orbán eine Zeit lang in Aachen gelebt. Mit Attila Orbán wählte der Alsdorfer Kunstverein außerdem einen Künstler, der auf der Suche nach einer neuen Identität ungarischer Kunst unterwegs ist zum Menschen, unterwegs auf der Suche nach den Wurzeln, nach Grundelementen und Grundformen der Volkskunst.

Geboren wurde Orbán am 24. Dezember 1958 in Budapest. Nachdem er seine Ausbildung als Porzellanmaler aus gesundheitlichen Gründen abbrechen musste, schloss er sich 1988 dem Studio für junge Künstler an, wo er bereits 1990 den Studiopreis des „Ernst Museums“ erhielt. In den kommenden Jahren sollten zahlreiche Auszeichnungen folgen.

Nach Ausstellungen in Montreal, Budapest und auch Deutschland suchte der Künstler nach neuen Inspirationen in Australien. 1994 weilte Attila Orbán für einige Wochen auch in Aachen. Hier wohnte Orbán zusammen mit dem Galeristen Marton Sebestyén in einer Wohngemeinschaft. Sebestyén betreibt heute noch seine Galerie in der Jacobstraße 39.

Orbán malt in Acryl auf Leinwand, auf Papier und auf Kupferplatten.

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