Ausstellung: Mythen peruanischer Bauern

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Herzogenrath. Der Gottesdienst am Sonntag, 1. Mai, der um 11 Uhr beginnt und dieses Mal von Juan Pablo Raimundo mit Gesang und auf der Gitarre begleitet wird, eröffnet die Ausstellung „Die Mythen der Bauern von Apalín“ über das Land Peru in der Pfarrkirche von St. Josef, Josefstraße 6.

Mit der Präsentation von 48 in Bild und Text gestalteten Tafeln trägt der Peru-Arbeitskreis der Gemeinde einmal mehr seiner über drei Jahrzehnte hinweg kontinuierlichen Partnerschaftsarbeit mit dem südamerikanischen Land Rechnung. Gemalt wurden die Bilder von Schülern des kleinen Ortes Apalín Alto, der in den Anden Nordperus auf 3700 Metern Höhe liegt.

Der dortige Lehrer Carlos hat es sich in Ermangelung einer Schülerbücherei seit 15 Jahren zur Aufgabe gemacht, die Geschichte und Tradition des Volkes wach zu halten. Carlos und die Schüler trugen in bunten Bildern das bei den Bauern noch lebendige Wissen über ihr traditionelles Weltbild zusammen. Der mit dem Straßer Peru-Arbeitskreis befreundete Förderkreis Cajamarca aus Herzogenaurach hat die Ausstellung auf Grundlage der Bilder konzipiert, übersetzt und auf Bildtafeln gebracht.

BisSonntag, 29. Mai ist sie zu den Öffnungszeiten der Kirche immer vormittags (außer donnerstags) und zu den Gottesdienstzeiten zu besuchen. Interessierte Gruppen können über das Pfarrbüro, Telefon 02406/2255 einen Sondertermin vereinbaren.

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