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Ausbildungs- und Praktikantenbörse in Baesweiler wird fortgesetzt

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Passgenaue Berufsvorstellungen entwickeln: Die Infobörse im Baesweiler „its“ soll dazu beitragen. Foto: Stock/Hengesbach

Baesweiler. Im Zuge ihrer Ausbildungs- und Praktikantenbörse „AZuBI“ bemüht sich die Stadt Baesweiler seit nunmehr zehn Jahren, jungen Leuten bei der Suche nach Ausbildungs- und Praktikantenplätzen behilflich zu sein.

Diese Aktion habe sich über die Jahre hinweg erfolgreich entwickelt, weswegen diese Zielsetzungen weiterhin verfolgt werden sollen, stellen die Verantwortlichen fest. „Auch im Jahr 2016 möchten wir durch ,AZuBI‘ zum einen dazu beitragen, jungen Menschen, die vor ihrem Schulabschluss stehen, bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz in Wohnortnähe behilflich zu sein“, erläutert Bürgermeister Dr. Willi Linkens.

„Zum anderen möchten wir die Betriebe in unserem Stadtgebiet aber auch bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden unterstützen.“ Gleichzeitig sollen junge Leute durch das Angebot an Betriebspraktika einen Einblick in die Berufswelt erhalten.

Rund 400 Betriebe im Stadtgebiet Baesweiler sind im November 2015 angeschrieben worden. Die gemeldeten Ausbildung- und Praktikantenplätze werden zwischenzeitlich zusammengestellt und sollen ab Montag, 18. Januar, im Internationalen Technologie- und Service-Center „its“ Baesweiler im Gewerbegebiet am Arnold-Sommerfeld-Ring 2 während der üblichen Öffnungszeiten – montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr – veröffentlicht.

„Ich lade schon jetzt zu einem Besuch der Ausbildungs- und Praktikantenbörse, die sich im Veranstaltungskalender der Stadt Baesweiler zu Recht einen festen Platz erarbeitet hat, sehr herzlich ein“, fordert Linkens die anstehenden Schulabsolventen zur Teilnahme auf.

Anders als in anderen Städten finde die Ausbildungsbörse nicht nur an einem einzigen Tag statt. Die zahlreichen Informationen stünden den jungen Leuten in Baesweiler vielmehr stets bis Mitte des Jahres zur Verfügung. Linkens: „Natürlich ist es sinnvoll, sich frühzeitig zu informieren, denn wenn einem Betrieb eine gute Bewerbung vorliegt, ist der Ausbildungsplatz schnell besetzt.“

Und Schülerpraktikanten könne jeweils nur einer genommen werden.

Anfragen zum Thema werden von Rosi Pelzer im „its“ beantwortet, Telefon 02401/8050.

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