Auf der Gardeströpp-Sitzung ist für jeden Geschmack etwas dabei

Von: dag
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Tolle Tänze: Bei der Gardeströpp-Sitzung in der Stadthalle folgte ein Höhepunkt auf den nächsten. Foto: Dagmar Meyer-Roeger

Alsdorf. Ob Live-Musik, Tanz, Akrobatik, Jonglage oder Redebeiträge: Für jeden Geschmack dürfte etwas dabei gewesen sein. Wo? Na, auf der „Gardeströpp-Sitzung“ in der Stadthalle, bei der sich die Alsdorfer Gymnasiasten mächtig ins Zeug legten.

Das bunt kostümierte altersgemischte Publikum bekam den Schulalltag unter dem Motto „Nach Annaland im Zug der Zeit - Oss School packt an, es ist soweit!“ präsentiert. Dabei erlebten die närrischen Gäste eine Reise ins schöne Annaland. Der Schulumzug wurde dabei ebenso närrisch aufbereitet, wie das brandaktuelle Thema der probeweisen Gleitzeit.

Durch die mitreißende Sitzung führte mit Charme und Esprit das Moderatoren-Duo Yannik Jentzen als Lukas, der Lokomotivführer, und Milena Kandetzki als Jim Knopf, das in „ihrer“ Lokomotive Emma anreiste. Traditionsgemäß eröffnete der „Gardeströpp-Chor“ die Sitzung und sang sich mit fröhlichen Kinderstimmen in die Herzen des jecken Publikums. Auch Franca, Klaudia und Kyra begeisterten bei ihren musikalischen Soloauftritten. Christina Schäfer begeisterte jonglierend mit „Ballzauber“.

Feinsten karnevalistischen Tanzsport boten die Solo-Mariechen Justine, Hana und Sophie, die zudem stets fürs Publikum ein Lächeln übrig hatten. Die Gardeströpp-News, Chearleading, Akrobatik der Gummipuppen, Tänze der Gruppen „Sweet Sugars“ und „Black & White“ oder auch des Duo „Too Hip Hop“, Lehrerauftritt und etliche Programmpunkte mehr, ernteten viel Applaus. Auch die ein oder andere Rakete wurde gestartet. Jeder – vom Unterstufenchor über die Musikklasse bis hin zum Abi-Block – trug seinen Teil zu einem gelungenen Fest bei. Musikalisch begleiteten die „Tresenritter“ die Sitzung.

Das Bühnenbild stellte die Alsdorfer Prinzengarde. Selbstverständlich machte die Truppe ihre Aufwartung. Hohen Besuch brachte sie mit dem amtierenden Stadtprinzenpaar Hans II und Sarah (Peters). Dann hatte der närrische Nachwuchs für Majestäten und Garde gleich noch eine Überraschung parat. 400 Euro sammelten sie.

Diese überreichten sie dem Prinzen, so dass dieser die Spende an die Aachener Klinikclowns aus dem Prinzenpin-Verkauf von 4044,44 Euro auf die nun wirklich närrische Zahl von 4.444,44 Euro erhöhen kann.

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