Asphaltarbeiten am Kurt-Koblitz-Ring verlangen Männern alles ab

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Der heißeste Arbeitsplatz im Nordkreis? Rund 150 Grad ist der Asphalt heiß, der per Lkw in 25-Tonnen-Ladungen herangeschafft und in den Bunker des hochmodernen Straßenfertigers gekippt wird. Foto: Beatrix Oprée

Nordkreis. Was ist der heißeste Arbeitsplatz im Nordkreis? Die Baustelle am Kurt-Koblitz-Ring/Einmündung Luisenstraße dürfte auf der Hitliste zurzeit ganz oben stehen: Beobachtet von zahlreichen Zaungästen vollbringt das versierte Maschinen-Team in praller Sonne körperliche Schwerstarbeit.

Rund 150 Grad ist der Asphalt heiß, der – bei einer Geilenkirchener Fachfirma gekocht – per Lkw in 25-Tonnen-Ladungen herangeschafft und in den Bunker des hochmodernen Straßenfertigers gekippt wird.

Mittels rotierender Schnecken wird die dampfende Masse gleichmäßig auf der Fahrbahn verteilt, Sonden kontrollieren dabei, ob die benötigte Schichtdicke eingehalten wird. Mit Rechen und Schaufeln glätten die Arbeiter – auf dem heißen Bitumen stehend – bei Bedarf nach, bevor die schwere Walze schließlich jeden Zentimeter erfassend zur Verdichtung anrollt. Wer‘s richtig heiß mag, kann das Spektakel heute weiter beobachten, dann steht die feinkörnige Deckschicht an.

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